1. Unser Gast aus Amerika


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch

    In mir tobt ein Orkan und ich befürchte, dass ich gleich völlig ausraste. Meine Fingerknöchel sind total weiß und meine Hände umspannen die Lehne des Esszimmerstuhls, um das Holz zusammen zu pressen. Meine Frau hat mir gerade versucht klar zu machen, dass sie die Nacht mit unserem Gast aus den USA in unserem Schlafzimmer verbringen wird, da das dort vorhandene große Bett für zwei Personen bequemer ist als das Bett im Gästezimmer.
    
    Ich solle die Nacht doch im Gästezimmer verbringen. Für eine Person wäre das dort vorhandene Bett ja bequem genug. Es ist also wahr, meine Frau, meine Ingrid, hat schon mit unserem Gast intime Stunden in unserem Gästebett verbracht. Mein Verdacht bestätigt sich mit dieser Aussage. Und das, was ich die letzten Stunden an kleinen Heimlichkeiten zwischen den Beiden beobachtet habe, bestätigt diese Feststellung.
    
    Aber kurz zu uns. Ich bin heute 45 Jahre alt, arbeite als Anlagenfahrer in einer großen Chemiefabrik unserer Heimatstadt, heiße Wolfgang, bin etwa 180 cm groß und immer noch recht sportlich. Meine nunmehr 13 Jahre alte Ehe mit Ingrid ist leider kinderlos geblieben, obwohl es keine gesundheitlichen Gründe dafür gibt und ich der Meinung bin, dass unser Liebesleben bis zum Eintreffen unseres Gastes aus den USA recht gut ist. Ingrid ist knapp 170 cm groß und nach meiner Meinung mit ihren 43 Jahren eine wunderschöne Frau mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen, langen schlanken Beinen und einen Busen zum Knutschen. Mit ihrem ...
    ... Gewicht von 60, manchmal auch 62 kg ist sie immer noch sehr schlank und ihre blonde Mähne bedeckt, wenn sie offen getragen wird, ihren fest und hoch stehenden Busen. Sonst ist meine Frau schon seit Jahren ohne ein weiteres Härchen am Körper. Regelmäßiger Sport und Pflege halten ihren Körper fit und sie sieht bestimmt viel jünger aus.
    
    Ingrid ist persönliche Mitarbeiterin des Geschäftsführers eines mittelständischen Maschinenbauers, der hier in unserer Stadt spezielle Verpackungsmaschinen für die Lebensmittelindustrie herstellt und bisher eine gesicherte Existenz hatte. Ja, hatte, denn einer der beiden Gesellschafter will aussteigen und seine Anteile ausgezahlt bekommen. Und hier kommen die Amis ins Spiel. Sie sind die wahrscheinlichen Käufer des Unternehmens und tauchen in unregelmäßigen Abständen seit nunmehr einem Jahr hier auf, prüfen die Bücher, die Werke und, und.
    
    Diesmal soll wohl der Vertrag final abgestimmt und sie sind mit eine größeren Truppe angereist und damit fing für mich das Chaos an. Angeblich hat es einen Fehler bei der Buchung der Hotelzimmer gegeben, für die meine Frau verantwortlich ist und für Jim, ein 30 jähriger Afroamerikaner, war kein Hotelzimmer mehr zu bekommen. Da der Fehler angeblich bei meiner Frau lag, hat sie Jim bei uns im Haus im Gästezimmer untergebracht.
    
    Und sie erwartet natürlich Verständnis von mir. Heute glaube ich nicht, dass es überhaupt ein Versehen gibt. Ich glaube, dass es eine geplante Aktion ist. Von meiner Frau geplant, um Jim ...
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