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7.4. Schatten der lasterhaften Vergangenheit
Datum: 15.08.2026, Kategorien: Schlampen
... Schwanz gefickt werde. Eine Menschentraube bildet sich, Handys werden gezückt und das Bild geht um die Welt. Und bevor die Sittenpolizei erscheint, verschwinde ich. Der Anruf von Werner war nach diesen unangenehmen Gedanken fast schon eine Wohltat. Wiederholt entschuldigte er sich, weil ich mich mit der Einladung zu dieser Seereise in diese unangenehme Lage gebracht hatte. Er wollte mich gerne wiedersehen. Ich versprach ihm, es mit meinem Mann abzustimmen. Er hatte natürlich auch Horst angerufen und sich bei ihm entschuldigt. Der leise Vorwurf, Horst hätte ihm misstraut, als er mich nur als eine angebliche Escort Dame zu den Sexspielen angeboten habe, war nicht zu überhören. So empfand er es als eine besondere Ehre, dass Horst ihn nach der Rücksprache mit mir nun zu einem privaten Wochenende zu uns einlud. Aber aus der Geschäftsreise, auf der Horst mich außer Werner auch noch anderen Geschäftspartnern als Escort Dame überließ, war noch ein anderer Bumerang entstanden. Die anderen Teilnehmer hatten nicht dicht gehalten und von dem geilen Abend mit mir, Pia und deren Nichte Freya geschwärmt und es hatte sich herum gesprochen. Horst wurde darauf immer wieder auf Tagungen angesprochen und gefragt, warum er mich, dieses Escort Girl nicht wieder mitbringt oder sie wollten die Telefon-Nummern der angeblichen Escort Damen wissen. Zusammen mit Lisa berieten wir auch über diese Situation. Natürlich konnte Horst weder meine, noch die Telefonnummer von Pia bekannt ...
... geben. Lisa brachte es auf den einfachen Nenner, ich soll Horst wieder auf seinen Geschäftsreisen begleiten. Sie würde ganz gern an diesen Tagen unsere drei gemeinsamen Töchter betreuen. Meine Geilheit außerhalb auszuleben, ist für sie im Hinblick auf unsere Kinder das kleinere Übel. Die Frage, ob ich meinen Mann als eine Escort Dame oder als seine Ehefrau begleiten sollte, blieb zunächst ungeklärt. Das Risiko ist groß, dass es doch bekannt wird, dass dieses Escort Girl in Wirklichkeit seine Frau ist. Und wie steht er denn da, wenn es sich herum spricht, dass er seine Ehefrau den Geschäftspartnern zum Ficken überlässt? Nach dem Motto, kommt Zeit kommt Rat, wurde diese Frage bis zur nächsten Geschäftsreise verschoben. Aber schon entstand in meinem Kopf die Idee, Sonja als jugendliche Freundin auf die Reisen mitzunehmen. Eine so junge hübsche Frau würde die männlichen Geschäftspartner doch gleich scharenweise anziehen. Zunächst mussten aber die anderen brennenden Feuer gelöst werden, Erma, Monique und Wolfgang. Über die beiden Freundinnen waren wir uns schnell einig. Wir würden ihnen unsere Frankfurter Wohnung überlassen. Seit Sabrina zu ihrem Freund gezogen war, stand diese leer und wurde von uns nur nach einem ausgedehnten Nachtbummel in Frankfurt benutzt. Dann dort bei den beiden Huren zu übernachten, war ja noch verlockender. Horst schmunzelte bereits bei dem Gedanken, dass ich dann die Freier von Erma und Monique übernehmen würde und er sich mit den Beiden amüsieren ...