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7.4. Schatten der lasterhaften Vergangenheit
Datum: 15.08.2026, Kategorien: Schlampen
... könnte. Auch Wolfgang war für Lisa kein Problem. "Was hast du denn plötzlich Bedenken, wenn du einmal im Monat auf seinen Partys von seinen geilen Kunden durchgefickt wirst", war noch eine der harmlosesten Bemerkungen. Nun, ich musste zugeben, auf den Partys bei unseren Freunden werde ich ja auch regelmäßig von allen bestiegen. Der einzige Unterschied, bei Wolfgang waren es Unbekannte und sicherlich auch ältere Ficker. Unbekanntes brachte mein Döschen aber schon immer zum Glühen. Erma und Monique waren selig, als ich ihnen unser Angebot unterbreitete. Offiziell würden sie die Wohnung anmieten, inoffiziell aber nur in Naturalien bezahlen, das heißt einmal in der Woche einen geilen Fickabend bei ihnen mit Freunden von uns. Bei der Zusage, während einer Übernachtung bei ihnen würde ich ihre Freier übernehmen und sie dürften dafür meinen Mann verwöhnen, wären sie mir wohl am liebsten um den Hals gefallen. Mein kleiner Dämon trommelte bei diesen Aussichten so begeistert, dass ich schon befürchtete, die Beiden würden es durch das Telefon mitbekommen. Der Anruf bei Wolfgang kostete mich schon mehr Überwindung und Überredungskunst. Aber schließlich rang ich ihm das Zugeständnis ab, meine Erklärung und die Foto- und Filmaufnahmen tief in einer Schublade zu vergraben, wenn ich dafür einmal im Monat an einer wilden Sexparty für seine Freunde teilnehme. Leider musste ich ihm die Einwilligung geben, dass er mich dort dann vollkommen nackt als Sexautorin Hanna Mauer vorstellt ...
... und ich jedes Mal mit gespreizten Beinen vor der gesammelten Mannschaft sitze und eine meiner Geschichten vorlese, um mich danach von allen ficken zu lassen. Wobei ich mir selber eingestehe, so sitzend einer meiner Geschichten vorzulesen, würde nicht nur für die Zuhörer eine erregende Steigerung bedeuten. Nachdem wenigstens einige Schatten der Vergangenheit nach diesen Gesprächen überwunden waren, plante ich mit Lisa ein erotisches Wochenende. Neben Werner luden wir auch Sonja wieder ein. Es wurde ein Wochenende so ganz nach meinem Geschmack. Schon als ich Sonja anrief und ihr am Telefon eröffnete, ihre erste Unterwerfung als meine Sklavin wäre dieses Wochenende mit einem Geschäftspartner meines Mannes, wurde meine Möse nass. Herrlich wie sie da tief durchatmete und bemerkte "Es ist schön, wenn du über mich bestimmst". Dann setzte ich noch einen drauf "Er ist aber mehr als doppelt so alt wie du" und sie rief begeistert "Ja, ja, bitte bestimme über mich". Und begeistert ließ sie sich benutzen, ließ sich von allen drei Männer immer wieder ficken, leckte deren Schwänze, schluckte das Sperma, leckte unsere vollgefickten Mösen sauber. Mit ihrer Hingabe riss sie uns alle mit. Nicht nur meine beiden Männer waren von dieser hübschen jungen Frau und ihrer offensichtlichen Geilheit begeistert, auch Werner, der eigentlich wegen mir gekommen war, ließ sich von ihr verzaubern. Dabei kam ich aber auch voll auf meine Kosten. Luela hatte sich zurückgezogen und so waren wir für den ...