-
7.4. Schatten der lasterhaften Vergangenheit
Datum: 15.08.2026, Kategorien: Schlampen
... Rest der Nächte mit drei Frauen und drei Männern. Durch Sonja angeregt, waren diese wie von Sinnen und jede von uns bekam zigmal alle Löcher gefüllt. Das heißt, Sonjas hinteres Stübchen war noch jungfräulich und erschrocken sah sie zunächst zu, wie Bacary seinen kräftigen Prügel in meinem hinteren Loch versenkte. Meine Lustschreie erregten sie zwar, aber sie flüsterte mir zu, sie habe Angst davor. Sofort waren Lisa und ich uns einig, sie erst einmal darauf vorzubereiten. Die Männer nahmen natürlich Rücksicht, aber bei der Aussicht, diesen jungfräulichen Hintern in der nächsten Nacht benutzen zu dürfen, bemühten sie sich noch mehr, Sonja von einem Höhepunkt zum nächsten zu bringen. Während die Männer am Samstagmorgen im Wohnzimmer plauderten, zogen wir uns mit Sonja zu einen Frauengespräch ins Atelier zurück. Wir wollten natürlich von ihr wissen, was diese Geilheit und Sexfreude bei ihr ausgelöst hatte. Wie jemand sich so schnell zu einer so leidenschaftlichen und hemmungslosen Frau entwickelte, sowas hatte ich bisher noch nicht erlebt, weder bei Sabrina, noch bei Freya. Hatte sie doch schon mehr Sexerfahrung gesammelt, als sie mir anfangs erzählte? Nein, beteuerte sie, vorher hatte sie nur den Sex mit ihren beiden früheren Freunden. Noch nie hatte sie vorher eine Frau geküsst oder mir ihr geschmust. Ihre Lust auf mehr war entstanden, als sie mich beim Sex mit diesem Mann in ihrer Umkleidekabine überraschte. Tagelang habe sie an nichts anderes gedacht. Als sie dann ...
... noch von mir erfuhr, ich hätte es mit einem fremden Mann, den ich auf der Straße aufgegabelt hatte, getrieben, seitdem wollte sie das unbedingt auch erleben. Sie war begeistert, als ich ihr anbot, mit uns Sexpartys bei unseren Freunden zu besuchen und sich von Horst oder mir vorführen und von allen Partyteilnehmern benutzen zu lassen. Sie wollte mich auch unbedingt beim nächsten Stadtbummel begleiten und hoffte, dass ich dann wieder erkannt und angesprochen werde und ich sie dann ebenfalls anbiete. Genauso erfreut nahm sie auch meinen Vorschlag auf, meinen Mann mit mir zu Tagungen zu begleiten und dann mit seinen Geschäftsfreunden erotische Nächte zu erleben. Möglich ist es ihr aber nur, wenn sie als Verkäuferin entsprechend Urlaub bekommt. Sonja faszinierte mich mit ihren offenen Antworten immer mehr und nicht nur von der vergangenen Nacht war die Stimmung aufgeheizt. Es knisterte förmlich und mit gegenseitigem entkleiden begann unser süßes Liebesspiel zu Dritt. Nackt mit gespreizten Beinen lag Sonja schließlich vor uns auf der Liege und es war wie ein Rausch, sie überall zu küssen, mit den Händen sämtliche Regionen ihres Körpers zu erforschen. Mehrmals hatten wir sie bereits zu ihrem Höhepunkt gebracht, bis wir uns endlich dem eigentlichen Ziel, sie auf den Analverkehr vorzubereiten, zuwandten. Während ich an ihrem Titten spielte und meine Zunge zu einem süßen Zungenkuss bei ihr versenkte, nahm Lisa Gleitgel und spielte mit ihren Fingern an ihrem Arsch. Vorsichtig ...