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Monsieur Immergeils Abenteuer (04)
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... noch eine Kleinigkeit, bevor ich meinem Tag eine neue Agenda verpassen wollte. Ich schlenderte hinüber, wegen der beginnenden Hitze das Jackett locker über die Schultern geworfen. Ein Glück hatte ich für später im Kofferraum leichtere Sachen für einen möglichen Outdoor Termin. Als ich die Tür zu dem etwas antiquiert aber äußerst charmant wirkenden kleinen Laden öffnete, läutete ein Glöckchen, welches das Personal über neue Kundschaft informierte. Das Etablissement war leer. Aus dem hinteren Raum kam eine dunkelhäutige, offensichtlich negroide Dame von etwa 30 Jahren. "Oh, guten Morgen, eigentlich wollten wir gerade schließen, es sind nur noch 10 Minuten bis 11 Uhr..." "Ach, wie schade," murmelte ich, "gar keine Chance auf einen schnellen Kaffee und ein Croissant?" Und setzte mein gewinnendstes Lächeln auf. Die junge Dame war ein echter Hingucker, gekleidet wie Bedienungen aus alter Zeit mit Häubchen, hochgeschlossener Bluse, schwarzem Röckchen und hohen Schuhen. Aber was sich darunter versteckte, konnte man auch bei erstem Blick schon erahnen. Eine rassige Figur und ein üppiger Mund luden zu wilden Spekulationen ein. Auch sie betrachtete mich, vielleicht einen Tick zu eingehend, bevor sie nach hinten fragte: "Henry, hier ist noch ein schneller Gast. Darf ich den noch bedienen?" "Bedienen" hörte sich vielversprechend an, dachte ich, schon wieder megaversaut, alle möglichen Situationen in Gedanken durchspielend. "Kein Problem!" Schallte es von ...
... hinten, "der Kunde muss aber wissen, dass wir hier unseren üblichen Betriebsmodus zum Ende der Öffnungszeiten erledigen. Das darf ihn nicht stören..." Ich antwortete ungefragt: "Das ist gar kein Problem. Machen Sie nur alles, was Sie üblicherweise tun müssen. Ich brauch nur was im Magen, um gut in den Tag zu starten...Sie sind Jette?" "Ja, und hinten werkelt mein Kompagnon Henry. Und Du?" Freimütig ging sie, wie alle hier in der Region zum Du über, kein Problem für mich. "Ich bin Ben. Gestern hierhergezogen und morgen beginnt mein neuer Job, da drüben..." und ich wies auf das Designunternehmen, von dem ich gerade gekommen war. "Wow, dann hast du es aber optimal getroffen. Und wir werden uns wohl öfter sehen, denn einige von der Belegschaft kommen regelmäßig für einen Kaffee oder einen Imbiss hier rüber, in der Mittagspause oder nach Dienstschluss. Also: Kaffee und Croissant?" Ich nickte, sie zog los, um hinterm Tresen nochmal die Kaffeemaschine anzuwerfen. Von dort aus fragte sie noch: "Kaffee schwarz oder hell?" "Gerne mit Sahne..." antwortete ich, ohne mir bewusst zu sein, dass man selbst diesen Satz doppeldeutig verstehen konnte. Jette blickte mich etwas überrascht an und raunte mir zu: "Ich liebe es auch immer mit Sahne..." und zwinkerte mir verschwörerisch zu. Jetzt betrat Henry den Salon von hinten, ebenfalls dunkelhäutig und ein massiver Typ mit breiten Schultern und allerhand sicherlich Nennenswertem in seiner Hose, gekleidet in eine ebenfalls ...