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Monsieur Immergeils Abenteuer (04)
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... wurde mir die tiefere Bedeutung des Namens klar. Plötzlich flüsterte Henry der hocherotischen Bedienung etwas ins Ohr und schob sie gleichzeitig vor den Tresen. Jette gehorchte wortlos und mit wissendem breitem Grinsen. Sie ging lasziv in den Hüften schwingend durchs Café, auf mich zu. Sie schwenkte dabei alles, was sie an Reizen hatte, und das war nicht wenig. In Zeitlupe erreichte sie meinen Platz. Unnötig zu betonen, dass sich Ben Junior bereits mehr als üppig in seinem dehnbaren Slip ausgebreitet hatte. Die heftige Beule war klar zu erkennen. Jette (be)nutzte mich und meine aufkeimende Geilheit nun für eine Stripshow der Superlative, und das am Sonntagvormittag mit Publikum. Langsam schritt sie mit bebenden Titten und schwankenden Arschbacken um mich, streichelte meinen Kopf von hinten mit ihren Riesenmöpsen, dass mir fast die Sinne schwanden. Dann griff sie weit nach vorne, um über meine harte Beule zu streichen, fasste diese energisch und blickte dabei lasziv Richtung Schaufenster. Ich war zum Bestandteil der Show geworden, die hier abgerissen wurde. Für die holde, junge Weiblichkeit vor dem Glas der Konditorei gab Henry sein Bestes. Er trat vor den Tresen, massierte seine Lenden und streifte erst den Gürtel, die Schuhe und seine Hose ab, bevor er, nur mit einem weißen Tanga bekleidet vors Fenster trat, um sich zu drehen und seinen Knüppel, der noch verdeckt war durch wenig und durchsichtigen Stoff, zu präsentieren. Die Menge draußen blieb nicht untätig und ...
... man sah manche Mädchenhand in einer männlichen Teeniehose verschwinden, manch postpubertären Griffel in einem der Ausschnitte der jungen Damen. Das nennt man wohl interaktiv oder partizipativ... Jette zog mich nun an meinem Schlips nach oben und entblößt mich bis auf meinen schwarzen Miniatur-Schwanz- und Sackhalter. Dann schob sie mich neben Henry, sodass wir beide auf ihr Geheiß hin uns aufgegeilt präsentieren mussten, während sie nun dazwischenstehend ihren Kellnerinnenrock abstreifte und uns ein entzückendes Höschen aus weißer Spitze präsentierte. Als sie ihre üppigen Schenkel etwas spreizte, um erste zarte Blicke auf ihren Genitalbereich zu ermöglichen, wurde klar, dass es sich bei diesem Dessous um eine "ouvert"-Variante handelte, also direkter Zugang durch ein eingelassenes Loch in der Mitte. Henrys offensichtlichen Prachtexemplar bog sich bereits mächtig zur Seite und forderte, ans Licht zu gelangen. Bei meinem Prügel im schwarzen zarten Nichts war es nicht anders. Jette hockte sich vor uns beide, sodass die draußen Stehenden und Agierenden unter der Markise optimalen Blick auf ihren prallen braunen Arsch und ihren Fotzenansatz hatten. Sie packte unsere beiden Schwänze, massierte noch einmal kurz und zog dann, quälend langsam, unsere Erotiktextilien nach unten. Beide Kolben schwangen intensiv hoch und wieder runter, wippten zur Freude aller, die das betrachten konnten, hin und her, zuckten wild in der Luft, als japsten sie nach Luft. Sie ließ beide Knüppel ...