-
Monsieur Immergeils Abenteuer (04)
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... antik wirkende schmucke Livree grüßte er freundlich und schloss den Verkaufsraum von innen ab, ließ die Markise vor dem Laden runter und ging ebenfalls hinter den Tresen, um dort die Kasse abzurechnen. Dabei gab er Jette einen zärtlichen Kuss und kniff ihr dreist in ihren Arsch. Sie zuckte kurz auf, lächelte dann aber verständnisvoll. Aus der Distanz von ca. sechs Metern konnte ich auch erkennen, dass sie ihn als Replik feste in den Schritt griff. Jetzt wurde ich langsam neugierig, was hier wohl weiter geschehen würde. Die kaffeebraune Jette kam mit warmem Cappuccino und einem Croissant, das sie vor mir abstellte. Da die Zeit fortgeschrittenen war, bezahlte ich gleich, großzügig, wofür sie sich knicksend bedankte. "Du kannst hier gerne noch sitzenbleiben, uns zuschauen..." Pause,"...oder mitmachen. Durch die Seitentür gelangst du in den Flur und von dort auf die Straße. Guten Appetit!" Zuschauen - Mitmachen??? Sollte ich beim Aufräumen helfen? Jette hatte den Laden abgeschlossen und das "Geöffnet"-Schild umgedreht, sodass dort nun"Geschlossen" zu lesen war. Ungläubig schaute ich dem attraktiven schwarzen Schnittchen hinterher, das den ebenfalls attraktiven Hünen erneut intensiv küsste. Aus dem Augenwinkel betrachtete ich, was nun weiter geschah. Am Kaffee nippte ich, das Croissant ließ ich achtlos liegen. Henry trat nun hinter Jette, es begann offensichtlich das für beide nicht ungewöhnliche Ritual nach Feierabend. Dieses Mal jedoch mit einem Zuschauer! ...
... Mit Einem? Weit gefehlt! Es war wohl stadtteilbekannt, dass es hier nach Feierabend eine Erotikshow vom Feinsten zu bestaunen gab, denn unter der Markise vor dem Schaufenster drückten sich fast zehn junge Menschen beiderlei Geschlechts die Nasen am Glas platt, um zu beobachten, was geschah. Selbst aus der Perspektive der aufgegeilten Jugend vor dem Schaufenster konnte man gut erkennen, wie Henry nun die hinterm Tresen nach vorne gebeugte Jette mit einer intensiven Tittenmassage verwöhnte. Er benötigte für diese "therapeutische" Maßnahme tatsächlich seine vollen großen Pranken, denn ihre Möpse waren gigantisch. Jette schien es zu gefallen, mir auch, und den gierigen Gesichtern vor der Scheibe zufolge auch denen. Henry blickte kurz breit grinsend zur Zuschauergruppe vor dem Schaufenster, als er schon begann, die Knöpfe von Jettes Kellnerinnenbluse zu öffnen, bis sie nur noch im weißen Riesen-BH neben der antiken Registrierkasse stand. Sie nahm ihr klassisches Servierhäubchen, welches an Bedienungen des 19. Jahrhunderts erinnerte, ab, löste ihr Haar und offenbarte lange schwarze Locken, die ihr weit über die Schultern bis in ihren BH fielen. Henry befreite sich jetzt ebenfalls. Jackett, Hemd, Krawatte fielen achtlos auf den Boden. Seine noch nicht sichtbare Lendengegend drückte sich offensichtlich regelmäßig an Jettes Arschbacken und erhöhten deren Lustpegel. Unwillkürlich kam mir der Name der kleinen Konditorei in den Sinn: "Lust auf Schokolade". Erst jetzt ...