1. Geburtstagsgeschenk mit Folgen


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    Das Abendessen war Klasse. Zu ihrem dreißigsten Geburtstag sollte es schon etwas Besonderes sein..Ein Dinner in einem tollen Restaurant in London und ein verlängertes Wochenende. Das war sein Geschenk.
    
    Michaela strahlte ihn an. „Danke!, Das war großartig. Danke, Pa!“
    
    Als sie vor das Lokal traten hatte der Wind nachgelassen.
    
    „Nehmen wir ein Taxi? Oder gehen wir zu Fuß?“ fragte er.
    
    Sie hakte sich bei ihrem Vater unter und lächelte ihn an.
    
    „Probieren wir‘s zu Fuß? Ein Taxi können wir immer noch nehmen. Vielleicht finden wir ja unterwegs auch noch eine offene Kneipe, für einen Absacker oder so…“
    
    Ok, zum Hotel hatten sie ungefähr eine dreiviertel Stunde zu Fuß. Und tatsächlich, es gab noch einige Kneipen auf ihrem Weg, die offen hatten. Und auch gerne einen Drink verkauften. Michaela wollte einfach mal testen, ob die Drinks in allen gleich gut sind.
    
    „Pa, ko ..omm..! Den ein … en no …ch“
    
    Nach dem zehnten oder elften Zwischenstopp war ihr Hotel nicht mehr weit, aber der Alkoholspiegel schon beträchtlich.
    
    „Scha.. de …“, maulte sie, „ich hä..tte noch Du…rst .. eigentl..ich ..“
    
    „Wie.. t du da.. s..as >eigentlich< eige…ntlich ein vö..llig u..nnöt..iges Wor..t ist….“
    
    „Komm, Schaa ..tz, äh, Pa…, Rolf ? Oder.. wie ..heiß du..?“
    
    „Ich b..in dein Pa.. und heiß.. Ro….lf! D.as weiss du do..ch!“
    
    „Aber .. du bist ein lie..ber Pa!! Du krie..gst ei..nen ganz dicken Kus..s, we.. wir jetzt no..einen Dr.ink nehh..m! Und ein bi bi schen mehr villleicht auch …“ ...
    ... lallte sie.
    
    „Also gut! Hh.er mit deem Kuss!“
    
    Sie küsste ihren Pa mit Leidenschaft und ließ die Zunge in seinem Mund spazieren gehen. Er revanchierte sich gern und kräftig und in seiner Genitalgegend pochte es.
    
    Das Lokal lag günstig, nämlich gleich nebenan, und sie hatten noch zwei Tequilas und drei Wodka. Jeder bzw jede.
    
    Für die letzten Schritte zum Hotel mussten sie sich kräftig stützen. Rolf hatte seinen Arm um die Taille seiner Tochter gelegt und versäumte nicht, immer wieder zu prüfen, ob ihr Busen noch an Ort und Stelle war.
    
    „Paps, der is noch da…!“ kicherte sie.
    
    So stolperten sie zum Hotel. Es war kleines ein Stadthotel im vierten Stock eines großen Sandsteingebäudes aus der Jahrhundertwende. Der Aufzug war klapperig, laut und hinterließ keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck.
    
    Zudem war er langsam. Nachdem Michaela endlich richtigen Knopf erwischt hatte, >Verdammt warum läuft der immer weg….<, dauerte es eine Weile bis das Gefährt rumpelnd im Erdgeschoss hielt. Er ließ seine Tochter die ganze Zeit nicht los, sondern erkundete mit Hingabe ihre Brüste, was ihr aber durchaus Vergnügen bereitete.
    
    Als sich die Aufzugtür endlich geschlossen hatte und das Gefährt sich ruckelnd in Bewegung setzte, lehnte sie sich an und schlang ihre Arme um seinen Hals.
    
    „Geht das nicht schneller…“, maulte sie, „ich muss pieseln, dringend…“
    
    Mit einem Ruck blieb die Kabine stehen, in ihrem Schreck verlor Michaela einige Tropfen in ihre Hose.
    
    „Sss..ind wir ...
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