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Geburtstagsgeschenk mit Folgen
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... erwartet, dass er nach dem Alkoholkonsum der letzten Stunden noch einen hochbringen würde. Er stand im fahlen Licht der nackten Glühbirne, die das Zimmer ungemütlich erhellte und fing an, beim Anblick seiner Tochter zu wichsen. So geil wie das war. Sein Pimmel war ja klein, aber jetzt schwoll er an und wurde hart, richtig hart. Und das ohne die blauen Pillen! Michaela kroch ganz in Bett und hüllte sich in die Decke. Er warf sich ins Bett und wichste weiter. Er drehte sich dabei zu seiner Tochter und hob ihre Decke etwas an. Sie lag auf der Seite und reckte ihn den Po zu. Sie hatte die Beine angezogen und er konnte ihre Muschi sehen, leicht behaart. Er streichelte ihre Spalte vorsichtig mit einem Zeigefinger und wichste dabei weiter. Er war so geil, er war kurz davor zu kommen. Jetzt nicht, noch nicht. Er hörte auf sein bestes Stück zu behandeln. Dann führte er seinen Finger langsam und vorsichtig durch ihre Spalte ein und schon ihn langsam ganz hinein. Seine Eichel glühte und sein Schwanz war hart. Michi stöhnte. Er bewegte seinen Finger sanft hin und her und spielte mit ihm ein wenig in ihrer Muschi. Michi stöhnte heftiger. Er wollte nicht, dass sie zu sich kam oder aufwachte, deswegen zog er seien Finger vorsichtig aus ihrer Fotze. Er roch daran, der Duft seiner Tochter! Wie geil war das denn! >Du liegst hier nackt neben deiner Kleinen und wichst dir einen, sie liegt weggetreten neben dir. Warum fickst du sie nicht. Das willst du doch schon ...
... seit sie 13 war. Jetzt!<. Er schob sich naher an ihren Po und steckte seinen harten Schwanz zwischen ihre Beine. Er drückte ihn vorsichtig und langsam weiter zwischen ihre Schenkel. Und zog ihn wieder zurück und presste ihn wieder hinein. Ganz langsam. Er war gar nicht mehr benebelt. Nur geil. Geil auf seine Tochter. Er stieß sie vorsichtig zwischen die Schenkel, immer schneller, immer härter. Michaela stöhnte, aber er konnte nicht aufhören. Sie dreht sich auf den Rücken, sein Penis rutschte aus ihren Schenkeln und sie sah ihn schlaftrunken an. „Was machst du?“ Dann sah sie seinen harten erigierten Penis mit der dunkelroten Eichel, und setzte sich halb auf. „Was machst du? Holst du dir einen runter …?“ „Ähn, nein, nichts….“ Sie setzte sich vollends auf, spreizte ihre Schenkel und fuhr sich durch die Fotze. „I.. ich gl..au.bs nicht…“ murmelte sie schlaftrunken. „Du fickst mich…! Paps, willst du mich ficken…?“ „Aäöh … ich … äh… du …“ stotterte er. Sie sah ihn an. Dann legte sie sich zurück ins Kissen , spreizte ihre Beine und feuchtete ihrer Fotze mit Spucke an. „Ko…mm her. Mach l..os…“ „Ich .. weiss . nicht ..“ „Du bist do..ch geil und dein Schwa..nz steht … Los fick mich, du bb…ist doch so gggeil!“ Er legte sich auf sie und drang in sie ein. Sie drückte seinen Po mit beiden Händen gegen sich Unterkörper. Rolf’s Penis drang tief in ihrer Muschi. Seine Vorhaut spannte. Er war so erregt, er stöhnte heftig während er ihn ...