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Geburtstagsgeschenk mit Folgen
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... da?“ „Nee… der steht so zwischen den Stockwerken“ „Scheisse“ jammerte sie, „ich mach mir in die Hose …“ „Soll ich die die Muschi zuhalten, Süße..“ und er griff ihr in den Schritt ihrer Jeans und drückte auf ihrer Spalte. „Nimm die Pfoten von meiner Muschi, alter Mann…“ lachte sie, „..das könnte dir so passen.“ „Alter Mann? Ich geb‘ dir gleich einen alten Mann …“ „Lieber alter Mann! Lieblings-Paps…“ Und sie küsste ihn wieder. Der Aufzug ruckelte und fuhr wieder an. „Dein kleines Baby macht sich gleich in die Hose …“ „Das Baby ist aber schon Dreißig…“ Sie waren in ihrem Stockwerk angekommen und mussten klingeln, damit die Nacht Rezeptionistin kam und sie hereinließ. Es war immerhin schon fast zwei Uhr. Es dauerte bis sie endlich durch das Milchglas der Etagentüre sahen, dass sich etwas bewegt. Die blonde Rezeptionistin war offensichtlich schon im Bett gewesen, und wahrscheinlich nicht im Tiefschlaf. Ihre Haare waren wirr, das Gesicht gerötet und ihr Bademantel verbarg nur unvollständig, dass sie darunter nackt war. Als Michaela und ihr Paps durch den Korridor zu ihrem Zimmer torkelten, murmelte er „Ob wir die beim Ficken gestört haben…?“ Michi kicherte „Schon, …gl…aube ich … die waa..r doch noch gaaa.. nz heizzz!“ Die beiden standen vor ihrer Zimmertüre und Rolf versucht mit seinem besoffenen Kopf den Schlüssel ins Schloss zu stecken. „Nun mach schon ..“ stöhnte sie. Schließlich gelang es ihm. Michaela rannte ins Zimmer „Oh nein ...
... …!“ Der Schritt ihrer Jeans färbte sich dunkel. Sie setzte sich auf den einzigen Stuhl im Raum und meinte, das wäre die Toilette. Er hörte es zischen, sie hatte sich nicht aus gezogen und machte in die Hose. Mit seinem benebelten Kopf torkelte er ins Bad und urinierte in die Wanne und setzte sich auf die Toilette um zu kacken. Als er ins Zimmer zurückkam, lag sie halb im Bett, die nasse Jeans bis zu den Knöcheln heruntergelassen. „Michaela..“ Sie regierte nicht. Er hatte seine Hose in den Kniekehlen hängen und stolperte näher. Rolf bückte sich zu seiner Tochter und sah, dass sie weggetreten war. Der Oberkörper lag auf dem Bett, in ein Knäuel aus Schal, Pulli und BH verwickelt. Die Beine waren ausserhalb des Bettes, die Knie auf dem Boden. Michaela hatte noch ihren Slip an, der komplett durchnässt war. Er zog sie an den Schultern hoch und versuchte, sie von dem verknäulten Schal und Pulli zu befreien. In seinen benebelten Zustand gelang ihm das nur schwer, aber dann endlich war sie oben nackt bis auf den BH. Er zog ihr noch die vollgepisste Jeans aus, vorher musste er sie aber von ihren Heels befreien. Schwierig. Schließlich hatte er es geschafft. Michaela lag fast nackt auf dem Bett vor ihm. Ihre Heels zog er ihr wieder an. >Ss.. ieht viel se…xier aus< befand er zu sich selber. Bis jetzt hatte er gar nicht gemerkt, dass sich sein Glied mächtig steif geworden war. Er registrierte es mit Erstaunen, mit freudigem Erstaunen. Rolf hätte nicht ...