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Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... vergrault, also übernahm ich das Kommando. „Schatzi. Für mich ein Candy-Loco und für meinen Freund ein Wasser mit ein Fieselchen Scheibchen von Zitrone." Das mit der Zitrone hatte ich mal in einem Film gehört und fand diesen Satz super. Dann fasste ich Achim sanft an den Arm und zog ein bisschen, „komm mit, wir setzen uns dahinten an einen Tisch, da sind wir ungestört. Wir waren noch nicht ganz da, da ertönte aus den Lautsprechern der Song Pretty Woman. Ich atmete tief und ruhig durch und zählte innerlich bis zehn. Als wir endlich unsere Getränke bekommen hatten, legte ich meine Hand auf seine und fragte, „und jetzt erzähle mir mal warum du mich gesucht hast." Achim wurde rot im Gesicht und fing dann sehr, sehr leise zu reden an, fast flüsternd, „wissen sie, ich habe eine sehr dominante Ehefrau. Wir haben keinen Geschlechtsverkehr mehr. Besser gesagt ich habe keinen, aber einmal im Jahr zu meinem Geburtstag, darf ich Sex haben. Doch dieses Mal hat mir meine Frau vorgeschrieben, da ich immer gerne mal Analverkehr haben wollte, dass ich das nun dürfte. Doch sie sagte ich dürfte dies nur mit einer Transsexuellen haben. Durch einen Freund habe ich die Adresse dieser Bar bekommen und letzte Woche habe ich dann sie gesehen. Und ich wusste nur sie und sonst keine." Der Kerl tat mir jetzt schon leid, ich wollte ihn schon in die Arme nehmen. „Die Sache hat aber einen Haken.", flüsterte er weiter, „meine Frau will dabei zusehen." „Süßer, für mich ist das kein ...
... Problem. Ich sage dir mal jetzt meine Preise und dann sehen wir weiter. 150 für die erste Stunde, dabei ist französisch und ficken. Jede weitere halbe angefangene Stunde 50 extra. Extras, ohne Gummi 50, auf den Körper abspritzen 30, Gesicht, Mund oder in den Arsch nochmal 50 drauf. Aber dafür hast du die Nacht deines Lebens, unvergesslich dann auch bei späterer Demenz." Ich wusste es war ein wenig gewagt solche Preise zu veranschlagen, aber ich war der Meinung das mein nächster Kunde bereit wäre, dass zu bezahlen. „Ich habe mittlerweile 280 € gespart, ich hoffe das reicht." Ich hoffte er hätte mehr Geld, aber besser als nichts. Denn er wollte, ohne Gummi und mir ins Gesicht wichsen. Das wären 250, jetzt wusste ich nur nicht, wie lange er mich ficken wollte. Dann erzählte er mir, dass er nur fünf Euro wöchentlich Taschengeld bekommt und dazu, dass er vor über einem Jahr, das letzte mal wirklich Sex hatte. Ansonsten müsste er enthaltsam leben. Ich stellte mir grade vor, was für ein Biest die Ehefrau sein musste, die ihren Mann so quält. Achim stimmte meinen Preisen zu und so war ein Dienstleistungsvertrag geschlossen. „Übrigens, ich heiße Candy.", sagte ich nun, „da du ja nachher mich fickst, kannst du mich ruhig duzen." Dann fiel es mir wieder ein, mein Nuttenname war ja Josie. Nun war es aber zu spät. Egal. „Und ich heiße Achim.", sagte er schüchtern. Von seinem mickrigen Geld bezahlte Achim die Getränke. Ich holte noch schnell meine Jacke und gab Angel einen ...