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Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... Kuss. „Muss los, habe einen Job.", sagte ich noch. Sie lächelte mich an und meinte, „jeder Stoß bringt mir Moos." Ich hakte mich bei Achim ein und wir gingen zu seinem Auto. Auf der Fahrt erzählte er mir weiter sein Leben und er tat mir immer mehr leid. Er durfte noch nicht einmal onanieren. Wie grausam muss diese Frau wohl sein? Aber ich wollte ihn aufmuntern und fantasierte ihm vor, wie geil es doch gleich wäre, wenn ich ihm vorher einen blase, er mich dann anal nimmt und dann letztendlich mir ins Gesicht spritzt und seine Frau würde sich ärgern, weil er es genießen würde. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Doch Achim meinte, „ach, das wird nicht lange dauern" Denn er würde nach so langer Enthaltsamkeit sehr schnell kommen. Die letzten Male, hätte es keine zehn Minuten gedauert. Eigentlich sollte eine Professionelle kein Mitleid haben, nur zeigen. Aber ich konnte nicht anders. „Weißt du was? Diesmal wird es anders.", meinte ich und ich sah eine ruhige Parkmöglichkeit, „halte mal da vorne an. Heute ist dein Glückstag." Achim stutzte zwar, aber hielt das Auto an. Hier war kein Mensch zu sehen und ich löste meinen Sicherheitsgurt. „Ich werde dich jetzt von deinem ersten Überdruck erlösen, damit du nachher nicht zu schnell kommst. Und das mache ich als Samariterin." Meine Hand war nun in seinem Schritt und eine dicke Beule zeichnete sich dort ab. Achim stand noch nicht einmal richtig, da hatte ich schon den Reißverschluss seiner Hose ...
... geöffnet und fingerte mich zu seinem Schwanz. Warm, hart und fleischig war sein Prengel, so wie es Schwanzmädchen mögen. Es war gar nicht so einfach diesen Steifen aus der Hose zu bekommen, aber dann hatte ich diesen Riemen draußen. Ich zögerte bei diesem herrlichen Anblick keine Sekunde und schob mir den Prengel zwischen die Lippen, wir standen ja auch etwas unter Zeitdruck. Ich wichste seinen Schaft und saugte kräftig an seiner prallen Eichel. Achim stöhnte, zitterte am ganzen Leib. Er keuchte so heftig, dass er sich manchmal verschluckte. Dann urplötzlich, aus dem Nichts, schmeckte ich sein Sperma, wie er es mir auf die Zunge spritzte. Doch diese Wichse war anders, sie schmeckte kräftiger und war fester. Lag das daran, dass Achim schon so lange nicht mehr abgespritzt hatte? Aber auch hier schluckte ich jeden Samen brav herunter, nur mein Kunde stöhnte leise, aber etwas heftiger und erlöst. „ Na, besser?", fragte ich. „Ja, sehr. Ich danke dir.", antwortete er. „Das war aber ein sehr leiser Abgang.", meinte ich noch. „Ja, das ist so. Bei den letzten Male, wo ich lauter stöhnte. Ging meine Frau dazwischen und ruinierte mir den Orgasmus." Also mir gefiel so etwas, dieses langsame Kommen, nur stoßweise und lang herausziehen. Dieser süße Schmerz abspritzen zu wollen und dann doch nicht mit dieser Energie wie normal. Ich schaute auf die Uhr und es waren keine zehn Minuten vom Parken bis wieder losfahren vergangen. Wenn jeder so einen Abgang hätte, könnte ich im ...