-
Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... Blondine auf, mit solchen Eutern und die bläst dir einen einfach so am Spielplatz." „Ja, ich schwör. Ich will die Frau unbedingt wieder treffen. Da sie mir versprochen hat ich kann sie auch im Arsch ficken." Ich hatte zwar gestern einiges getrunken, aber ich habe Maurice nie versprochen, dass er mich Anal nehmen kann. Der Junge sollte weniger Gras rauchen. „Hast du denn ne Nummer oder einen Namen von ihr?", fragte ich scheinheilig nach. „Nee, habe ich vergessen." Ich schmunzelte, „und du bist dir sicher, dass du das nicht geträumt hast." „Alder, wenn ich dir sage das ist wahr, so wie die Sonne jeden Morgen aufgeht. Dann ist das so." „Und wie willst du sie wiederfinden?" „Keine Ahnung, vielleicht kennst du ja so eine in unserer Gegend." „Naja, ich kenne eine die auf deine Beschreibung fast passt. Nur sind ihre Titten bei weitem nicht so groß.", sagte ich, „aber blasen und schlucken tut sie." „Ehrlich?", fragte Maurice, „wie heißt sie, woher kennst du sie, hast du ihre Nummer?" Er war wirklich fixiert auf diese Unbekannte. „Ich weiß, dass sie Candy heißt oder so genannt wird.", konnte ich ehrlich sagen. „Getroffen habe ich sie bei uns in der Gegend und später in der Stadt, da kamen wir ins Gespräch.", das war auch nicht gelogen. Jetzt wollte ich noch einen drauf setzen. „Sie hat mir öfters auch schon mal einen geblasen. Da hat sie Talent für." Und mit dieser Aussage blieb ich noch bei der Wahrheit. Denn ich habe mir schon öfters ...
... den Riemen gelutscht. Ich war mich innerlich am kaputt lachen. „Mein Gutester, würdest du nicht ständig an der Konsole zocken und mal rausgehen, dann würdest auch solche Frauen kennenlernen." „Ich gehe nie wieder an meine Playsie..", sagte mein Freund, „aber warum hat sie dir einen geblasen. Ist das ne Schlampe?" Jetzt wurde das antworten schwieriger, ich wollte ja so nah wie möglich bei der Wahrheit bleiben. „Sie ist schon ein kleines Luder, verdreht sehr gerne Männern den Kopf. Das hat sie auch bei mir geschafft. Leider habe ich ihre Handynummer nicht." Bis auf die Nummer war ja alles richtig. „Hast du sie auch schon gefickt, gar im Arsch?", fragte er weiter. „Nein, ging irgendwie nicht.", war meine knappe Aussage. „Wie finde ich die bloß wieder?", war Maurice am verzweifeln. „Mmhh.", sagte ich, „ich weiß, dass sie bei uns in der Nähe Verwandte hat die sie besucht. Warte doch mal abends auf der Parkbank auf sie, vielleicht läuft sie dir über den Weg." „Ja, das werde ich machen.", meinte Maurice darauf und damit war die erste Pause auch schon fast beendet. Zurück in der Klasse war französisch an der Reihe. Eine zickige Bemerkung von Britta kam, „französisch, da bist du ja gut. Nur mit dem Sprechen hapert es." Wir kriegten heute unsere Test zurück, eine glatte Zwei, fand ich gut. Denn mir fiel auf, dass ich in Fremdsprachen immer besser wurde. Britta hatte ein ausreichend. Leicht zynisch flüsterte ich zurück. „Französisch kann ich beides. ...