-
Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... Du kannst nichts." Damit war wieder Funkstille. Dann kam die zweite große Pause und ich musste meinen Weg zu Herrn Frantzen antreten. Leise hörte ich Britta sagen, „Bon appétit, wie die Franzosen es sagen." Am Liebsten wäre ich zurückgekehrt und hätte ihr eine geknallt. --Sieben Monate noch.--, dachte ich mir, dann hätte ich alles hinter mir. Ich klopfte wie immer an der Tür bei Herrn Frantzen. Ein diktatorisches Herein erklang. „Wurde auch Zeit, Freundchen. Ich dachte schon, du wolltest nach der Schule dir den Brief abholen." „Nein, Herr Frantzen, dass will ich nicht.", sagte ich leise mit unterwürfiger Stimme. „Dann wollen wir mal heute weiter fortfahren, ob ich es nicht schaffe dich von deiner Krankheit zu heilen. Ausziehen!" Ich fing an mich auszuziehen, bis mir einfiel, dass ich ein rotes Seidenhöschen und Strumpfhose anhatte. Und als ich mir meine Hose runterzog, sah er das. „Was ist das denn? Bist du jetzt eine komplette Tunte geworden?" „Nein.", sagte ich mit fester Stimme, „Ich bin Transgender oder Transsexuell. Nennen sie es wie sie es mögen. Aber ich fühle mich weiblich." „Aaah, jetzt verstehe ich.", sagte Frantzen mit Sarkasmus, „da wirst du es ja noch mehr lieben, einen Mann zu befriedigen." Er kam die drei Schritte schnell auf mich zu und ich dachte er ohrfeigt mich gleich. Doch mit seinem festen Griff auf meine Schulter drückte er mich nur auf die Knie. „Als kranke Frau, weißt du ja was Männer mögen.", waren nun seine ...
... Worte. Ja, das wusste ich und so öffnete ich seine Hose und zog sie mit der Unterhose ein Stück herunter. Sein Schwanz war schon halbsteif, als ich anfing diesen leicht zu rubbeln. „Das kannst du besser.", sagte er nun. Ich öffnete meine Lippen und nahm nun seinen Pimmel in den Mund. Zuerst spielte ich mit der Zunge daran, bis er einen richtigen Steifen hatte. Dann folgte der gleiche Ablauf wie immer. Ich leckte seinen Ständer ab und saugte an seinen Eiern. Dann nahm ich seinen Prengel wieder in den Mund und fing zu saugen an. Er bewegte sich nun vor und zurück, so dass er mich in meinen Mund ficken konnte. Er stöhnte auf und ich? Ja, ich hatte nun noch ein näheres Gefühl zu Candy, denn die Strumpfhose und das Höschen halfen mir sehr dabei. Und Candy war immer bereit, einem Schwanz zu dienen. Ich schloss meine Augen, intensivierte meine oralen Bemühungen. Wie sein fleischiges Rohr sich über meine Zunge schob, bis tief in den Rachen. Ich war hier auf den Knien um ihn zu befriedigen. Egal, wer oder was Herr Frantzen ist. Mit diesen Gedanken bekam ich nun selbst einen hoch und der seidene Stoff tat sein übriges an meiner Eichel. Doch Frantzen hielt mich mit beiden Händen am Hinterkopf fest und rammte mir tief seinen Prengel in den Rachen. Ich musste würgen, husten mir lief Spucke aus Mund und Nase. „Stell dich nicht so an du niederträchtige Hure. Du willst es doch so.", sagte er nun mit sehr viel Aggression. Ich bekam keine Luft mehr, ich versuchte ihn von mir ...