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Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... fragte ich nach. „Der Kerl der an der Theke saß und dich von oben bis unten gemustert hat. Er heißt übrigens Achim und der ist scharf auf dich." „Hatte der nen Bart?", wollte ich mich versichern. Ich glaubte mich an ihn zu erinnern, da er nicht ins La Paloma passte. „Jap und den habe ich für dich klargemacht. So bin ich zu dir. Also heute Abend 18 Uhr La Paloma. Sei pünktlich und sexy. Brauche Kohle." Da sprach schon wieder die Zuhälterin aus ihr. Aber für mich war das kein Problem. Zu Hause war schon wieder Karl da und fickte Mama von hinten auf dem Küchentisch. Ich glaube er kriegt auch bald einen Wohnungsschlüssel. Ich schaute den Zwei noch eine Weile gebannt zu. Wie Karl immer wieder seinen harten Prengel in die Fotze meiner Mutter rammte. Ein matschendes Geräusch war dabei zu hören, obwohl Mama ziemlich laut stöhnte. „Hallo...oahh...Schatz. Essen...aaaahhhh...steht...uuuuhhh...ja...im Kühkschrank. Oh...ja...oh... ich komme.", war ihre Begrüßung. Karl nickte nur freundlich zu mir. Im Kühlschrank war eine Tupperdose mit gekochter Hühnersuppe. Ich machte mir diese in der Mikrowelle heiß, während meine Mutter ihren Orgasmus genoss. Ihre dicken Euter schaukelten wie wild. Doch auch der Besamer meiner Mutter war so weit, als ich die Suppe aus der Mikrowelle holte. Ich kannte ja mittlerweile seine Fickmethode, jeden Moment würde er sein geiles Prachtstück herausziehen und ihr auf den Arsch spritzen oder ihr in den Mund. Ich stellte mich ganz cool ...
... daneben und aß meine Suppe. Da kam mir ein kleiner perverser Gedanke. Und in diesem Moment holte Karl seinen Steifen aus der nassen Möse, sofort griff ich danach und wichste ihn ab. Mama versuchte noch vor ihm auf die Knie zu gehen. Doch ich war schneller, Karl spritzte nun seine Ladung Sperma in meine Suppe. Ja, ich holte alles aus ihm raus. Herrliche weiße Ficksahne. Jede Fontäne landete in der Hühnersuppe. Mama keuchte noch immer und Karl schien es egal zu sein, wo er abspritzt. Noch immer hechelnd fragte Mama mich, „was machst du da?" Und ich sagte in Allerseelenruhe, „der Suppe fehlte noch etwas an der besonderen Würze." Dann verrührte ich alles, setzte mich auf meinen Platz und aß genüsslich die Suppe. Mama schüttelte nur mit dem Kopf und Karl war laut am Lachen. „Ihr Zwei seid wirklich das versauteste Paar was ich kenne." Ich nickte nur anerkennend mit dem Kopf. Meine Mutter mühte sich nun auf, ging zur Schublade und holte sich auch einen Löffel. Dann probierte sie die Suppe auch und meinte, „stimmt, jetzt schmeckt sie besser." Als sie noch einen Löffel Suppe essen wollte, sagte ich zu ihr, „ich habe Hunger, mach dir deine eigene Suppe fertig." Sie schaute Karl an und der meinte, „Entschuldigung, aber mein Sack ist grade leer." „Du kleines Miststück, lässt deine Mutter zusehen. Dafür habe ich dich neun Monate ausgetragen." „Ja und es gefiel mir so sehr, dass ich jetzt immer wieder versuche dahin zurückzukehren.", antwortete ich grinsend. „Du ...