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Eine perverse Geschichte 29
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Transgender,
... wegzudrücken, doch es war ein aussichtsloser Kampf. Dann liess er los und ich schnappte hustend nach Luft. Doch schon wieder nahm er mich ran und rammte mir seinen Schwengel in meine Maulfotze. Er fickte mich sehr hart im Mund, zum saugen kam ich nicht mehr. Ich musste meine Lippen nur noch geöffnet halten. Dann mit einem Stöhnen hielt er wieder meinen Kopf fest und sofort schmeckte ich sein warmes Sperma. Immer wieder stieß er zu und mit jeder Fontäne seiner Wichse füllte sich mein Mund. Ich kam nicht zum Schlucken. „Hier du Schwanzlutscher oder soll ich Schwanzlutscherin jetzt sagen. Danach hast du dich noch gesehnt. Nach dem Samen eines ehrenhaften Mannes." Jetzt endlich konnte ich seine Ficksahne richtig schmecken und herunterschlucken, obwohl er mit dem Abspritzen in meinem Spermamäulchen noch nicht fertig war. Es war eine richtig große Menge. Etwas lief mir aus dem Mundwinkel auf den Boden. Er genoss jetzt nur noch seinen Orgasmus und ich hatte jetzt einen harten Knüppel im Höschen. Am liebsten hätte ich mir auf diese Behandlung einen runtergeholt. Denn obwohl er für mich ein Drecksack war, behandelte er mich so, wie ich es mir als Candy wünschte. Einfach nur billiges, devotes Fickfleisch sein. Dann zog er seinen nassen Pimmel raus und vor mein Gesicht. „Mach dein schmutziges Maul auf und zeige mir wie eine Hure es macht. Zeigen und dann schlucken." Ich zeigte ihm den Rest seiner Wichse auf meiner Zunge, schloss meine Lippen, schluckte es genüsslich ...
... herunter und öffnete wieder meinen Mund und zeigte ihm mit herausgestreckter Zunge, dass alles in meinem Magen gelandet war. Und danach wusste ich auch, was ich zu tun habe. Ordentlich leckte ich seinen Pimmel nun sauber. Er lachte mich hämisch nur dabei aus. Als ich damit fertig war, zeigte er mit der Schuhspitze auf den Flecken Rohrrotze die ich aus meinen Mund verloren hatte. „Eine gute Frau hält die Stube sauber.", war seine Ansage. Deshalb beugte ich mich runter und leckte mit meiner Zunge den Rest Sacksahne auf. Herr Frantzen hatte schon wieder seinen Halbsteifen eingepackt und die Hose zugemacht. „Geh jetzt, ich kann dich Ausgeburt der Hölle nicht mehr ertragen." Ich zog mich schnell an und verließ sein Büro. Mir taten es hinten im Rachen und Unterkiefer weh. Frantzen hatte mich heute wirklich sehr hart rangenommen, aber dafür schmeckte ich auf dem Rückweg noch seine Eiersauce. Der restliche Schultag verlief dann ruhig. Später auf dem Nachhauseweg rief mich Angel an. „Hey Süße, wie war Schule?" „Gut, wie immer.", sagte ich, wobei mir grade wieder ein schlechtes Gewissen überkam. Irgendwann einmal, muss ich es ihr gestehen, die Beziehung von Frank und mir. Aber nicht heute. „Was machst du heute Abend so?", fragte sie weiter. „Ich habe nichts vor. Liegt was an?" „Na, eher steht vielleicht was hoch. Kannst du dich an den komischen Kauz im La Paloma erinnern am Donnerstag? Der hatte dich so geil angeguckt." Mir fiel keiner ein. „Wen meinst du?", ...