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Lena und Tom 07
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
*** Tom *** Einerseits hatte ich ein wenig gehofft, dass sich das mit dem Vermieter irgendwann wieder erledigt. Dass Lena sich nicht öfter als vielleicht zwei-, dreimal mit ihm treffen will. Dass es eine Art Abenteuer bleibt, eine besondere Erfahrung für sie, und natürlich auch für mich. Dass wir wieder wie vorher miteinander sind, verliebt, unbefangen. Ein ganz normales Paar. Denn nach wie vor macht es mich natürlich wahnsinnig eifersüchtig, zu wissen, was er mit ihr und ihrem süßen unschuldigen Körper macht. Und vor allem, dass sie es nicht nur hinnimmt, sondern dass es ihr offensichtlich gefällt. Der Sex mit ihm scheint besser zu sein als der mit mir. Na gut, ich weiß natürlich, dass ich in der Hinsicht nicht viel zu bieten habe, mir fehlt die Erfahrung, die er anscheinend im Überfluss hat. Aber es ist schon jedesmal ein Stich ins Herz für mich, wenn sie von den Treffen erzählt, seinem besitzergreifenden Auftreten, seinen Forderungen, denen sie nachkommt, ihren zahlreichen Orgasmen. Aber - und das ist das große „Andererseits" - ich will es alles wissen, frage sie aus, bin geradezu begierig nach den Details. Und nicht nur, dass es mich erregt, auf eine bisher unbekannte Art und Weise, so sehr, dass ich auch im Alltag fast ständig daran denken muss, sodass ich mich nur noch schwer auf meine Arbeit konzentrieren kann - irgendetwas in mir hofft, dass es eben NICHT bald vorbei ist, sondern dass es weitergeht, mit neuen Details und anderen Facetten. Ich muss mir ...
... wohl keine Sorgen machen, dass sich das mit Herrn Reichardt bald wieder erledigt, denn danach sieht es ganz und gar nicht aus. Als wir gestern abend beim Essen saßen, vibrierte ihr Handy. Schon das Leuchten ihrer Augen, als sie die Nachricht öffnete, machte mich eifersüchtig. Erst recht, dass sie sich beim Lesen auf die Unterlippe biss. Und auch ihre Brustwarzen wurden hart unter dem Blusenstoff. „Von ihm?" fragte ich missgelaunt. Sie sah kaum auf vom Handy. „Ja, von ihm." Sie tippte ihre Antwort, dann legte sie ihr Handy weg, sah mich an, über ihre Wangen und ihren Hals hatte sich eine leichte Röte gelegt. „Bleibst du morgen wieder ein bisschen länger im Büro?" Ich schluckte trocken, räusperte mich. „Er war doch Montag erst..." Sie fiel mir ins Wort: „Ja, das weiß ich auch. Er war Montag da. Und jetzt möchte er mich morgen... möchte er morgen wieder vorbeikommen. Was ist daran so schlimm?" Ihre grünen Augen waren ganz schmal geworden. Ich starrte auf mein Essen. Ich hätte viel erwidern können, aber andererseits war der Punkt schon überschritten, wo meine Argumente sich logisch angehört hätten. Wir schwiegen eine Weile, dann stand sie auf, ging um den Tisch und schwang ihr Bein über mich, setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ihr Gesicht ganz nah an meinem. „Tom, Schatz, es tut mir leid. Ich wollte nicht laut werden. Aber ich dachte, wir hätten... hätten uns geeinigt, dass es in Ordnung ist..." Ich war schon wieder halb versöhnt. „Ja... schon... ...