1. Lena und Tom 07


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... aber..."
    
    Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände, küsste mich sanft und weich auf den Mund. „Ich weiß schon, dass es schwierig ist für dich. Aber..." sie ließ mein Gesicht los, knöpfte ihre Bluse auf. Streifte sie ab und ließ sie hinter sich zu Boden fallen. Als sie dann weiterredete, mit nun nackten Brüsten, lehnte sie sich nach hinten, stützte die Ellenbogen auf die Tischkante und lächelte ihr süßes Grübchenlächeln. „... aber es ist eine so besondere Erfahrung, findest du nicht auch?"
    
    Mein Schwanz war längst hart, allein bei dem Gedanken, was er wieder mit ihr machen würde. „Es... ja, natürlich, schon, aber..."
    
    „Er will mich morgen haben. Und ich will es auch. Und du? Möchtest du, dass ich ihm absage?"
    
    Ich brachte kein Wort heraus. Sie sah mir in die Augen, wartete. „Nein, das möchtest du nicht, nicht wahr?" Sie sah mich ein bisschen spöttisch an.
    
    „Lena, ich..."
    
    „Willst du mich gar nicht anfassen, Tom?" unterbrach sie mich.
    
    „Ich dachte... ja, doch,..." Ich kam mir schrecklich dumm vor, als ich meine Hände auf ihre Brüste legte, sie sanft streichelte. Ihre Warzenhöfe hatten sich schon zusammengezogen. Wie schön sie waren...
    
    „Tom, du süßer kleiner Junge." Sie lächelte immer noch. „Er wird mich morgen ficken."
    
    „Ja" war alles, was ich herausbrachte.
    
    „Er wird in mich spritzen. Wenn du nach Hause kommst, wird sein Sperma in mir sein. Wirst du morgen Nachmittag daran denken?"
    
    „... Ja..."
    
    „Na siehst du, Tom. Alles ist gut so. Das verstehst du doch." ...
    ... Sie schloss die Augen, dann ließ eine Gänsehaut ihre Brustwarzen noch härter werden.
    
    „Willst du jetzt mit mir ins Bett gehen? Ich erzähle dir nochmal von letzten Montag und du kannst mich dabei lecken. Möchtest du das?"
    
    Ich nickte nur.
    
    Sie schwang ihr Bein wieder über mich, stand auf und streifte ihre Shorts ab, ließ sie zu Boden rutschen.
    
    „Dann komm jetzt." Sie ging ganz nackt ins Schlafzimmer, ihre perfekten, runden Backen hoben sich abwechselnd rechts und links bei jedem Schritt, spannten sich kurz an. Ich stand auf und beeilte mich, hinter ihr herzukommen.
    
    *** Lena ***
    
    Ich höre, wie er aufschließt, dann steht er in meinem Schlafzimmer.
    
    Ich knie auf dem Bett, meinen Arsch in Richtung der Tür nach oben gestreckt, aufgebockt auf meinen gespreizten Schenkeln. So, dass ich „bequem im Stehen benutzt werden kann". Das waren seine Worte, als er mir seine detaillierten Anweisungen geschrieben hat.
    
    Noch vor wenigen Wochen wäre ich empört gewesen, angewidert, wütend. Jetzt machen mich diese Worte an, erregen mich auf eine Art und Weise, die ganz anders ist als das normale Geilsein von früher. Machen mich an auf eine tiefe, dunkle, ein bisschen verruchte, unmoralische, schmutzige Art. Die nichts zu tun hat mit der Art von Sex, die ich bis dahin kannte. Mit Tom, aber auch mit früheren Lovern. Wo es zärtlich und rücksichtsvoll zuging. Sanftes Herantasten an das, was „erlaubt" war, was ich zuließ, sofortiger Rückzug beim leisesten Anzeichen von Unbehagen.
    
    Herr ...
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