1. Lena und Tom 07


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... enge Öffnung zwischen meinen Backen und zwei Finger auf meine Schamlippen.
    
    „Also sag mir: Willst du weiter von mir gefickt werden?"
    
    Wie gut es sich anfühlt, dass er mich endlich dort anfasst... Ich gehe ins Hohlkreuz, drücke meine Möse seinen Fingern entgegen... Gott, was bin ich nur für eine Schlampe... „Ja, das möchte ich. Das möchte ich sehr."
    
    Er führt ansatzlos zwei Finger in meine Möse ein. Ich stöhne laut, Schmerz und Lust vermischen sich, meine Scheidenwände schließen sich eng um seine Finger, es pulst in mir. Fast wäre ich gekommen.
    
    Er dreht seine Finger in mir, es matscht laut. „Dann hör jetzt gut zu, kleine Fotze."
    
    Mühelos findet er mit seinen Fingerkuppen meinen G-Punkt und beginnt mit kleinen kreisenden Bewegungen.
    
    „Ab sofort komme ich hierher, wann ich will. Den Schlüssel nehme ich heute mit. Verstanden?"
    
    Oh Gott, er will bei uns ein- und ausgehen... Wie soll ich das Tom beibringen...?
    
    Seine Hand klatscht scharf auf meine Arschbacke. Spitzer Schrei. Keuchen, weil er seine Fingerspitzen dabei weiterbewegt. Ich bin geil, so unglaublich geil, trotz des Schmerzes. Oder gerade wegen des Schmerzes? Alles verschwimmt. „Ob du verstanden hast?"
    
    „Ja Herr Reichardt!" Ich bin voller Panik, trotzdem spüre ich, wie er mich immer näher an einen Orgasmus bringt.
    
    „Mach dir keine Sorgen um deinen Freund." Er kann anscheinend Gedanken lesen. „Er wird es verstehen. Vielleicht wird er es sogar mögen. Und mich darum bitten. Wer weiß."
    
    Ich atme ...
    ... stoßweise, keuchend, fühle, wie ich schon enger werde, aber er hält mich genau da, auf diesem Erregungsplateau.
    
    „Sicher hat er dich schon geleckt, wenn ich fertig war mit dir?"
    
    „Ja... ja, das hat er..." ich winsele fast.
    
    „Dachte ich's mir doch. Damit ist ab sofort Schluss. Außer, ich erlaube es. Deine Löcher sind für ihn tabu. Verstanden?"
    
    „Ja, Herr Reichardt." Ich bocke gegen seine Finger. Er legt seine Hand auf mein Steißbein. „Halt still!" Seine Fingerkuppen reiben jetzt druckvoll, dann hebelt er seine Finger laut schmatzend in mir.
    
    „Du gehörst mir. Dein Mund, dein Arsch, deine Titten, deine Fotze."
    
    Er hebelt schneller, aus meinem Mund kommt ein hoher Ton, der langsam lauter wird. Ich kann nichts dagegen tun.
    
    „Sag es!"
    
    Es ist beinahe zuviel für mich. Ich spüre die Welle kommen, größer als jemals. „Ich gehöre Ihnen. Mein Mund.... mein Arsch... meine Titten... meine..." es kommt mir „... Fotze!!!" Das letzte Wort schreie ich, als der Orgasmus meine Spalte so stark zusammenzieht, dass mein Saft in zwei, drei heftigen Kontraktionen aus mir spritzt.
    
    Er wartet es ab, lässt mich in aller Ruhe zu Ende kommen, mit seinen Fingern in mir.
    
    Dann wieder eine Hand auf meinem Steiß, die andere steuert seinen Schwanz, ich fühle seine Eichel an meinem Eingang, sie zwängt sich hinein, dann beide Hände an meinen Hüftknochen er greift fest zu, dann ein einziger wuchtiger Stoß tief in mein empfindliches Innerstes.
    
    Ich schreie laut. Wie sehr ich das brauche. Ausgefüllt ...
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