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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... selbst befriedigt! Warum hatte sie das getan, fragte sie sich. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass Mel ihre Privatsphäre jemals verletzt hatte. Warum hatte sie sich so verändert? Konnte dies aus dem Umstand herrühren, dass sie sich jetzt außen vor fühlte? Aber wäre das ein Grund, sie beide heimlich zu beobachten? Sie selbst hatte immer eine gute Beziehung zu Mel gehabt und sie würde sie nie hintergehen. Doch dies, war sie der Meinung, musste sie Thomas mitteilen, da es ihn genauso betraf. Während des Aufrichtens warf Helena einen kurzen Blick zu der Tür. Sie war wieder verschlossen und sie fragte sich für einen Moment, ob sie es sich womöglich nur eingebildet hatte. Doch wie hätte sie, zu einer solchen Einbildung kommen können? Ihr wäre nie im Traum eingefallen, sich ihre Schwester in einer so eindeutigen Pose vorzustellen. Sie wandte ihr Aufmerksamkeit zu Thomas und betrachtete ihn eine Weile. »Bist du auch glücklich?«, fragte sie. Er nickte. »Ich auch. Ich hatte längere Zeit Angst, mich auf eine neue Beziehung einzulassen.« Er runzelte die Stirn und sah sie fragend an. »Darüber müssen wir jetzt nicht sprechen. Ich erzähle dir später, was da gewesen ist. Jetzt ist es... jetzt bist du mir wichtig. Ich habe ein so großes Glück, dass ich diese neue Seite von dir kennengelernt habe.« »Das kommt nur davon, weil du mir an den Po gefasst hast.« »Vielleicht. -- Aber wie es dazu gekommen ist, spielt jetzt keine Rolle. Dass wir hier sind, ist nur ...
... wichtig.« »Bevor es zu einem Unglück kommt«, unterbrach er sie, »sollte ich das kleine Hütchen abnehmen.« »Du hast recht.« Sie löste sich von ihm, entließ sein erschlafftes Glied und ließ sich auf die Koje nieder. Nach dem Erledigen des Notwendigen legte er sich neben sie und wandte sich ihr wieder zu. Sie lächelten sich an und gaben sich einen sanften Kuss. »War dein erstes Mal mit einem Mann auch so schön?«, fragte er nach einer Weile. »Ja und nein! -- Ich sehe schon, das verstehst du nicht.« »Stimmt!« »Mein erstes Mal war wirklich sehr schön, aber mein erstes Mal mit einem Mann hatte ich erst später. Da waren wir beide nervös und ungeschickt.« »Möchtest du mir davon erzählen?« »Jetzt kann ich es. Ich hatte dir gesagt, dass ich nicht bereit wäre, dir von meinem ersten Orgasmus zu erzählen.« Er nickte. »Ich kann mich noch genau daran erinnern. Meinen ersten Höhepunkt erlebte ich nicht alleine. Jemand anderes war dabei. In der Schule hatten andere Mädchen darüber gesprochen. Mich hatten sie gefragt, ob es mir auch schon einmal gekommen wäre. Ich kam mir dumm und unerfahren vor, weil ich nicht wusste, was diese damit gemeint hatten. Ich war aber zu der Zeit zu feige, sie zu fragen. Wem hätte ich mich also anvertrauen können? Zu der Zeit hatten sich meine Eltern schon getrennt und wir lebten die meiste Zeit bei unserem Vater. So vertraute ich mich meiner Schwester an und fragte sie, ob sie mir erklären könnte, was die anderen Mädchen gemeint hatten. ...