1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Bereich an Bord, öffnete die zwei Türflügel, schob das Decksluk auf und auf dem Weg den Niedergang hinunter warnte er ihn: »Pass mit dem Kopf auf, wenn das Luk nicht vollständig aufgeschoben ist.«
    
    Thomas betrat ebenfalls das Deck und folgte ihm ins Bootsinnere.
    
    »Hier auf der Backbordseite«, führte Klaus-Peter fort und wies auf den kleinen Küchenbereich auf der linken Seite, »ist die Pantry. Später zeige ich dir, wie der Spiritusherd funktioniert. Gegenüber an Steuerbord, ist der Navigationsplatz mit den Seekarten, Funkgerät und so weiter.« Er wandte sich um, zeigte auf eine Schlafmöglichkeit, die sich hinten an den Navigationsplatz anschloss: »Weiter achtern ist eine Hundekoje,...«
    
    »... oder auch deine Dackelgarage genannt«, mischte sich Melanie spöttisch von oben ein und meinte damit den Umstand, dass nur das erste Drittel zu sehen war. Die unteren zwei verschwanden in einer engen Röhre im hinteren Bereich des Boots.
    
    »Ja... ha, Meli!«, rief Klaus-Peter lachend zurück und fuhr mit seinem Rundgang fort: »Also, diese Koje hier Steuerbord Achtern, das ist meine. Hier weiter vorne, im Anschluss an den Navi-Platz...«, und er ging weiter in den Salon, »diesen Tisch werden wir später absenken und mit den Rückenpolstern ergibt das deinen Schlafplatz. Gegenüber auf der Backbordseite ist der Tisch, den wir zum Essen nutzen werden, wenn es draußen zu ungemütlich ist. Und hier weiter auf dieser Seite ist hinter der Tür das Klo. Für das große Geschäft es bitte nur auf See ...
    ... benutzen.«
    
    »Ja, das weiß ich schon!«, unterbrach ihn Thomas. »Im Hafen ist es nicht schön, wenn man alte Bekannten wieder trifft.«
    
    »Genau!«, stimmte ihm Klaus-Peter lachend zu. »Also, dafür immer an Land gehen. Weißt du, wie ein Pump-WC funktioniert?«
    
    »Ja, ich habe schon ein Paar Törns auf der Ostsee gemacht«, antwortete Thomas.
    
    »Gut, dann muss ich dir das nicht mehr erklären. -- Gegenüber, hinter der Tür auf der Steuerbordseite ist das kleine Badezimmer. Da ist zwar eine Dusche drin. Die nutzen wir aber nicht. Sie verbraucht zu viel Wasser. Geduscht wird immer in den Häfen. Wir hängen stattdessen da unsere Regenklamotten auf. Und hier, hinter«, Klaus-Peter öffnete die mittlere Tür, »ist die Bugskoje. Melanie und Helena werden hier schlafen. -- Hier oben ist das Decksluk«, er wies an der Bootsdecke auf viereckiges gläsernes Fenster. »Bitte immer mit daran denken, dass es bei Regen, schwererer See oder wenn wir alle an Land sind, geschlossen sein muss!«
    
    »Werde ich mir merken!«
    
    »Gut, dann hilf jetzt den beiden beim Verstauen der Klamotten und Lebensmitteln.«
    
    »Wo sollen denn die Fressalien hin?«
    
    »Unter den Sitzpolstern auf der Backbordseite sind mehrere Verschläge«, erwiderte Klaus-Peter. »Dort bitte vor allem die Konserven und die Sachen verstauen, die länger haltbar sind. Obst und Gemüse kommt auf die Ablage im hinteren Bereich der Pantry. Davon habe ich nicht so viel eingekauft, da wir nichts richtig kühlen können. Strom für das Kühlfach haben wir nur an ...