1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... gestutzte Schamhaar und sah, wie Melanies Brustkorb sich ruckartig hob und senkte. Ihre Finger wanderten tiefer, krümmten sich und verschwanden in ihrem Lusttunnel. Diese fanden einen Tümpel von Melanies Lustsäften vor, badeten ausgiebig darin und tauchten wieder an die Oberfläche. Sofort kümmerten ihre Finger sich um die Knospe, die ins Freie gekrochen war.
    
    Melanie stöhnte auf: »Ja, endlich! Bitte... nicht... nicht aufhören!«
    
    Helena schob den verbliebenen Rest des Schlafsacks zur Seite und näherte sich mit ihrem Mund dem Schoß ihrer Schwester. Während sie den Kitzler mit zwei glitschigen Fingern liebkoste, streckte sie ihre Zunge heraus und berührte die hervorstehende Knospe nur leicht mit der Zungenspitze. Melanie schien diese Berührung nicht wahrgenommen zu haben und so nahm Helena die Lustperle ganz in den Mund und saugte kräftig an ihr.
    
    »Ohhhh!«, schrie Melanie ihre Lust heraus.
    
    Thomas blickte kurz auf und vergewisserte sich, dass das Luk vom Niedergang geschlossen war. Ein Liegeplatz im Hafen hatte, im Gegensatz zu einer Muring, den Nachteil, dass weitere Gäste in der Nähe sie hören könnten.
    
    Melanie krallte ihre Hände in das Laken, auf dem die lag. Sie spannte ihre Bauchmuskeln und ihre Beine an und drückte ihren Kopf rückwärts ins Kissen, um die Spannung abzufangen, die die Liebkosungen an ihren Brüsten und ihrem Schoß auslösten. Das pulsierende Saugen an ihren Nippeln und ihrem Kitzler trieb sie vorwärts. Sie hatte das Gefühl, auf einem Wellenberg zu ...
    ... schwimmen, der sich immer weiter der Küste näherte. Im flacheren Wasser baute sich die Welle höher und höher auf, der Kamm begann, sich nach vorne zu biegen, erster Schaum wurde durch den Wind weggerissen, die Welle kippte vorne über und brach donnernd zusammen.
    
    »Ahhhhhhh!«, schrie sie und ihr Körper bäumte sich unter konvulsivischen Zuckungen auf.
    
    Helena und Thomas sahen sich an. Alle Zweifel waren ausgeräumt. Dieser Abend zu dritt war die richtige Entscheidung! Sie erhoben und küssten sich über Melanie hinweg.
    
    Melanie fühlte sich wie ein Blatt, welches von einem hohen Baum langsam zu Boden segelte. Ihr Puls und ihr Atem kamen langsam zur Ruhe. Sie öffnete die Augen und sah ihre Schwester und Thomas sich über ihr innig küssen. Melanie lockerte ihr Hände, die nach wie vor das Laken verkrampft festhielten. Sie legte beiden ihre Hände auf den Po, fuhr ihre Hüften empor und streichelte ihnen über die Rücken. Beide lösten ihren Kuss und blickten zu ihr herunter.
    
    »Kommt, legt euch zu mir!«, forderte Melanie sie auf.
    
    Sie kuschelten sich eng an sie, ihre nackten Leiber berührten sich von den Fußspitzen, über ihre Lenden bis zu ihren Brüsten. So blieben sie eine Weile eng umschlungen liegen.
    
    Helena fragte schließlich: »Und? Noch Zweifel?«
    
    »Keine Zweifel!«, antwortete Melanie und, als wollte sie ihr das auch beweisen, hockte sie sich über ihre Schwester, umfing ihr Gesicht mit ihren Händen und küsste sie. Erst nur zart auf den Mund, dann drängender, indem sie an ...
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