1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... einen Blick zur Seite, um sich zu vergewissern, dass Sie weiterhin unbeobachtet war. Die Frustration von Gestern, mit unerfülltem Verlangen eingeschlafen zu sein, wollte, ja konnte sie kein zweites Mal erleben. Zunächst dachte sie, dass Thomas weiterhin tief und fest schlafen würde. Doch dann bemerkte sie, dass sein Atem eine Spur schneller ging als ein paar Minuten zuvor. Zusätzlich sah sie im dämmrigen Licht der Straßenlaternen, dass auf Höhe seiner Hüfte etwas den Schlafsack ausbeulte. Sie starrte angestrengt hin und bemerkte eine minimale Bewegung in seinem Schlafsack.
    
    Die Erkenntnis traf sie wie ein Schock: ›Er ist wach und befriedigt sich neben mir. Ist das ein Zufall? Oder hat er auf mich gewartet? Ist es seine Absicht gewesen, mich mit der Geschichte so weit zu bringen, dass ich mich...? Wann hat er angefangen? Hat er mitbekommen, was ich mache? Eigentlich ist das ungeheuerlich!‹
    
    Sie hatte mit ihren Streicheleinheiten innegehalten und war perplex. Wie sollte sie reagieren? Sie kehrte zum Text zurück und blieb an einer langen Buchstabenfolge von ›aaa‹ hängen, die lautmalerisch die Lustäußerungen der Beteiligten beschrieb. Die Geschwister schrien ihre Lust heraus, sie hatten ihre Höhepunkte erreicht. Ihr eigenes Verlangen nach sexueller Erlösung ließ Melanie nicht mehr los und sie rieb wieder mit kleinen Bewegungen ihre Lustknospe. »Ich brauch das jetzt«, schrie sie in Gedanken. ›Ich will jetzt. Es ist mir gleich, dass er es sich auch macht. -- Nein! Es ist mit ...
    ... nicht egal! -- Es hatte mich gestern schon so heiß gemacht, dass er sich neben mir befriedigt hat, dass er seinen Schwengel massiert und sich Lust verschafft. Ich... ich...‹
    
    Sie ließ den Reader sinken, schloss die Augen und versank in die Vorstellung, dass sich ihr Bruder neben ihr,... dass sie sich gemeinsam zum Höhepunkt brachten. Sie rieb immer schneller über ihren Lustknopf und spürte am Horizont die erlösende Welle auf sich zukommen.
    
    Sie öffnete die Augen und blickte ihn aus dem Augenwinkel an. Seine Hand bewegte sich ebenso schneller. Sie wollte sich schon den letzten Schubs über die Klippe geben, da fiel ihr ein, wie laut sie beim Höhepunkt werden konnte und griff sich ein T-Shirt, welches neben ihr auf der Koje lag und biss hinein. Sie fragte sich: ›Was ist, wenn du mich so siehst? -- Egal! Du weißt sowieso, was ich mache.‹
    
    Sie tauchte ihre Finger erneut in ihre glitschige Grotte und verrieb lustvoll in kreisenden Bewegungen ihren Saft um ihren Kitzler. Ein unkontrollierbares Zittern begann, ihre Beine empor zu laufen, und sie beschleunigte ihre lustvolles Spiel. Immer schneller, sie hielt die Luft an, erhöhte den Druck, ihre Finger flogen auf und ab, bis die Woge der Lust über ihr zusammenbrach! Sie presste ihr Becken gegen ihre Hand und biss so kräftig in den Stoff, bis ihr Kiefer schmerzte.
    
    Thomas hörte ihre veränderte Atmung und blickte mit leicht geneigtem Kopf zu ihr hinüber. Sie hatte weißen Stoff im Mund, die Augen zugepresst und bewegte heftig ihre ...
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