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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... und bildete eine sichtbare Beule. Er blickte zu Helena. Diese lag unverändert von ihm abgewandt auf ihrem Handtuch. Er hätte seinen zuckenden Stab am Liebsten gedrückt. Stattdessen, inzwischen mutiger geworden, bewegte er seine eingeklemmte Hand in winzigen kreisenden Bewegungen vor und zurück. Melanie explodierte fast vor Lust. ›Bist du verrückt geworden?‹, fragte sie sich. ›Du kannst mir das doch nicht antun, mich so zu erregen!‹ Bevor sie die Beherrschung verlor, öffnete sie ihre Schenkel und gab seine Hand frei. Er verstand, dass er aufhören sollte. Er bedauerte es, seine Hand von diesem süßen Ort wegzunehmen. Er drehte sich ein wenig, lies eine weitere Portion der Sonnencreme auf seine Hand tropfen und verteilte sie auf ihrem Rücken. Als er sich dem Verschluss ihres Bikinis näherte und sie keine Anstalten machte, diesen zu öffnen, wie es ihre Schwester getan hatte, hielt er in seinen Bewegungen inne. Melanie wusste, was er wollte. Sie sollte von sich aus den Verschluss öffnen. Diesen Gefallen wollte sie ihm jedoch nicht tun. Wenn er es wollte, sollte er es sagen. Es musste lernen, aus seinem Schneckenhaus herauszukommen. Er zögerte: »Melanie?« »Ja.« »Ähm«, brachte er lediglich hervor. »Was ist?« »Kannst du bitte... ich möchte nicht, dass die Sonnencreme...« »Ja«, sagte sie gedehnt. An ihrem Tonfall erkannte er, dass sie mit ihm spielte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als darauf einzugehen. »Kannst du bitte deinen Verschluss öffnen, damit ...
... keine Sonnencreme an den Bikini kommt?« Geht doch, dachte sie sich und tat ihm den Gefallen. Genau wie ihre Schwester ließ sie ihn seitlich herabgleiten, kreuzte ihre Arme vor sich und legte ihren Kopf darauf. Sie wusste nicht, ob Helena bewusst ihre Arme nach vorne genommen hatte. Sie tat es auf jeden Fall mit Absicht, da sie ihn weiter reizen wollte. Er sollte, einen ungehinderten Blick auf die Seite ihrer Brüste bekommen. Helena hatte den Wortwechsel zwischen den beiden mitbekommen und wunderte sich. Sie drehte ihren Kopf auf die andere Seite, schaute ihre Schwester an und zog fragend ihre Augenbrauen hoch. Melanie setzte ein verschmitztes Lächeln auf und Helena verstand, dass ihre Schwester ihn necken wollte. Thomas sah, im Vergleich zu Helena, dass Melanies Brüste mehr von sich preisgaben. Machte sie das absichtlich, fragte er sich und verteilte den Sonnenschutz weiter auf ihrem Rücken, den Schulter und im Nacken. Sie war enttäuscht, dass er sie nicht mehr an der Seite einrieb. Sie vermutete, dass seine Zurückhaltung daran lag, dass ihre Schwester ihnen inzwischen zuschaute. Nichtsdestoweniger genoss sie seine kräftigen Hände auf ihrem Rücken. »So, auch fertig, die wehrte Dame!«, sagte er und legte sich schnell auf seinen Bauch, damit die Schwestern seine Erregung nicht zu sehen bekamen. »Wie ist das eigentlich bei dir?«, fragte Helena. »Möchtest du den Rücken ebenfalls eingecremt bekommen?« »Besser wär's«, sagte er. »Auch wenn wir nicht in Spanien ...