1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... ihre Brust liebkose«, fuhr er fort, »geht meine andere auf Wanderschaft ihr Bein empor, meine Fingernägel laufen über die Naht ihrer Jeanshose an der Innenseite ihrer Schenkel. Je näher ich mich ihrem Reißverschluss nähere, desto langsamer gehe ich vorwärts, bis ich meine Handfläche schützend auf ihre Scham lege.«
    
    Melanie hatte ihren Kopf nach hinten angelehnt und ein verträumter Ausdruck zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Ihre Augen waren geschlossen, ihre rechte Hand lag auf ihrer Brust und die andere vom Schlafsack verdeckt auf ihrem Schoß.
    
    »Von ihren Seufzern angetrieben, nehme ich meine Hand, die auf ihrem Schoß liegt nach oben und schiebe sie unter ihren Hosenbund. Ihr höre, wie ihr Herz schneller schlägt, und meine Finger finden den Weg in ihr Höschen, bis sie an ihrer Scham angekommen sind.«
    
    Melanie folgte seiner Stimme und immer tiefer sank sie in die Fantasie, die er sich gerade ausmalte. Sie fand die Situation noch aufregender als gestern sie die Erzählung gelesen hatte. Es war keine Geschichte von einem ihr Unbekannten. Es war eine Geschichte dieses geistreichen Mannes.
    
    »Ich streiche meinen Zeige- und Mittelfinger vor Aufregung zitternd über ihre Scham. Ich versuche nicht, in ihren Schoß einzutauchen, noch nicht. Ich streichel die zarte Haut zwischen dem Ansatz ihrer Schenkel und der Schamlippen.«
    
    Er sah, wie Melanie ihre linke Hand unter dem Schlafsack bewegte. Sein Glied hatte sich in seinen Boxer-Shorts, soweit es ihm in dieser ...
    ... Beengtheit möglich war, Platz verschafft und verlangte nach Aufmerksamkeit. Er fragte sich, wie weit er gehen konnte? Ob es eine Grenze geben würde, die Melanie nicht mit ihm überschreiten würde?
    
    Er warf alle Scheu über Bord und fuhr fort: »Ihre Hose ist zu eng und sie hindert mich daran, sie weiter zu verwöhnen. Daher ziehe ich meine Hand zurück, öffne den Hosenknopf, ziehe den Reißverschluss herunter und helfe ihr, ihre Hose abzulegen.«
    
    Melanie zögerte keinen Moment, drückte den Schlafsack zur Seite und schob ihren Slip herunter.
    
    Thomas' Herz schlug ihm vor Aufregung bis zum Hals. Er hatte erwartet, dass sie sich möglicherweise ihrer Unterwäsche unter dem Schlafsack entledigen würde. Nicht, dass sie ihm diesen tiefen Einblick bot und dass sie ihn mit großen Augen erwartungsvoll anstarrte: Sie wollte wissen, wie die Geschichte weiterging!
    
    »Ich streichle über ihre Scham, meine Finger passieren ihre Knospe unbeachtet und versinken in ihren Tiefen, tauchen in den See ihrer angestauten Lust und stoßen benetzt wieder an die Oberfläche. Ich umrunde mit ihnen, lieblich gleitend, ihre Lustknospe.«
    
    Melanie freute sich über seine bildhafte, fantasievolle Sprache und seufzte vernehmlich auf, als sie ihren Kitzler berührte. Ihre Erregung übernahm die Kontrolle: Sie wollte mehr und verlangte: »Jetzt will sie von dir ebenfalls mehr spüren, dich genauso liebkosen und zerrt an deiner Hose.«
    
    Thomas schob, jetzt ohne Zögern, seinen Schlafsack zur Seite und zog sich seine Shorts ...
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