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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... zutrauen würde. Dafür kannte sie ihn zu lange. Sie wandte ihren Blick zurück aufs Meer und horchte in sich hinein. Was fühlte sie? -- Sie fühle sich nicht unwohl in seiner Nähe und sie wusste, dass sie sich an ihn lehnen könnte. Es würde ihr gut damit gehen. Auf der anderen Seite konnte dies ebenso damit zusammenhängen, dass sie sich bereits so langen kannten. -- Sie fragte sich, was passieren würde, wenn sie sich ihm öffnen würde, um zu erfahren, was seine Absichten wären? Melanie bemerkte den abwesenden Blick ihrer Schwester und überlegte, was diese im Moment so beschäftigen würde. In diesem Augenblick hielt Thomas ihr die Sonnencreme hin und riss sie aus ihren Gedanken. Sie nahm die Flasche entgegen und begann, von ihren Beinen an aufwärts, sich einzureiben. Als sie bei ihrem Bauch angekommen war, kam ihr die Situation in den Sinn, als sie alle in Lowestoft am Stand gelegen, und Thomas ihnen den Rücken eingecremt hatte. Damals hatten sie ihre Oberteile abgelegt, um zu vermeiden, dass die Sonnencreme an den Stoff kam. Wie sollte sie es jetzt halten? Ihre Schwester hatte das Oberteil anbehalten und sich rundherum eingeschmiert. Sie entschied sich dafür, es lieber abzulegen. Ein übertriebenes Schamgefühl war hier fehl am Platze, da Thomas sie am Strand oben herum bereits nackt gesehen hatte und seit gestern Abend sich das Verhältnis zwischen ihnen sowieso geändert hatte. Sie befreite sich oben herum und verteilte den Sonnenschutz auf ihrer ganzen Vorderseite. Dabei hielt ...
... sie Thomas aus dem Augenwinkel im Blick und sah, wie er einen kurzen Moment in seinen Bewegungen innehielt, als er ihre blanken Brüste erblickte. Sie schmunzelte innerlich und legte die Sonnenmilch zur Seite. Thomas setzte sich in Luv auf die Bank und ließ wie beiläufig noch einmal seinen Blick zu Melanie am Steuer streifen. Sie streckte gerade ihre Arme weit nach oben und ihre wohlgeformten Brüste kamen besonders schön zur Geltung. Sofort kamen ihm die Bilder der vergangenen Nacht vor Augen, als sie sich beide gegenseitig mit dem Mund verwöhnt hatten. Es kribbelte in seiner Hose und er spürte seinen Schaft sich mit Blut füllen. Leichte Panik stieg in ihm auf. Hier gab es keine Möglichkeit, sich auf den Bauch zu legen und seinen Zustand zu verbergen. Er stellte einen Fuß auf die Sitzfläche, zog das Bein mit beiden Händen an und tat so, als würde er sich lediglich gemütlich hinsetzen wollen. Er ließ kurz einen Blick über seinen Schritt schweifen: Die Beule zeichnete sich trotzdem deutlich ab. Hoffentlich verbarg sein aufgestelltes Bein seine Erregung! Er schaute nach achtern zu Helena. Sie hatte noch nicht einmal mitbekommen, dass Melanie oben ohne am Steuer stand, denn sie hatte ihren Blick weiterhin auf die See gerichtet. Melanie fühlte sich befreit und genoss die wärmenden Strahlen auf ihrer Haut. Sie spielte kurz mit dem Gedanken, zusätzlich ihr Unterteil abzulegen. Ihr hätte es gegenüber Thomas heute nichts mehr ausgemacht. Aber ihre Schwester würde sich jedoch sehr ...