1. Sandwichgate


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Herausforderung war eindeutig, und er wusste genau, dass es nicht nur um das hier und jetzt ging. Es war ein Spiel, das er mit ihr spielen musste.
    
    Seine Hand lag noch immer an ihrer schmalen Taille, er spürte die Wärme ihrer Haut durch den feinen Stoff der Bluse. Von oben fiel sein Blick in ihr Dekolleté, der Ansatz ihrer Brüste eingehüllt in feine Spitze. Mit einem schnellen Zug zog Dustin Daniela in den Kopierraum. Die Tür fiel hinter ihnen zu, und die Hektik der Party verblasste mit einem plötzlichen, leisen Knall.
    
    Jens stand wie erstarrt in der Nähe. Fassungslos starrte er auf die verschlossene Tür. Er hatte jede Bewegung gesehen, jedes Wort gehört, das sie ihm zugeworfen hatte. Und jetzt war sie verschwunden - mit Dustin, dem Mann, den er so sehr verachtete.
    
    Der Nachmittag hatte sich wie ein erdrückender Albtraum über Jens gelegt. Als er nach der Arbeit nach Hause gekommen war, hatte er den Kopf voll von den Bildern des Tages: Daniela, die sich vor ihm so an Dustin heranmachte, und der Schock, als die Tür des Kopierraums hinter ihnen ins Schloss gefallen war. Verlassen, das war er gewesen - der Verlierer in einem Spiel, das er nie wirklich verstanden hatte.
    
    Der Fernseher flimmerte leise im Hintergrund, als er sich mit einer Flasche Bier in der Hand in den Sessel fallen ließ. Er hatte nichts anderes zu tun, als über das nachzudenken, was passiert war, und was er eigentlich hätte tun sollen. Doch je länger er nachdachte, desto mehr fühlte er sich wie der ...
    ... letzte Trottel.
    
    Plötzlich klopfte es an der Tür.
    
    Jens starrte auf die Tür, bevor er langsam aufstand. Er erwartete niemanden, und für einen Moment war er unsicher, ob er überhaupt öffnen sollte.
    
    Und da stand sie.
    
    Daniela. Sie trug immer noch ihr Businessoutfit, der Bleistiftrock etwas zerknittert, die Bluse leicht aus der Form geraten - als ob sie aus einem stürmischen, aber dennoch sorgfältig inszenierten Spiel herausgekommen war. Ihr Blick war fest, als sie ihm mit einer lässigen, fast schon überheblichen Geste entgegentrat.
    
    "Kann ich reinkommen?" fragte sie, und ihre Stimme hatte diesen Ton, den Jens sofort als Befehl identifizierte. Etwas, das ihn auf unangenehme Weise gleichzeitig abstoßend und anziehend fand. "Natürlich, komm rein", stammelte er, ein wenig überrascht, aber auch, wie er merkte, unsicher. Er trat zur Seite, um ihr Platz zu machen, und sie betrat die Wohnung, ohne lange zu zögern.
    
    Sie ging direkt in das Wohnzimmer, setzte sich mit einer selbstverständlichen Autorität in den Sessel, den er gerade noch verlassen hatte, und legte ihre Tasche auf den Tisch. Ihre Haltung war noch immer cool, überlegen. Jens stand verunsichert vor ihr, fühlte sich plötzlich wie ein kleiner Junge, der sich in einem Spiel wiederfand, das er nicht kontrollieren konnte.
    
    "Hast du deine Lektion gelernt, Jens?" fragte sie mit einer Stimme, die gleichzeitig sanft und schneidend war. "Wirst du nun künftig ein bisschen klüger handeln?"
    
    Jens wollte antworten, doch der ...