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Sandwichgate
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold
... selbstverständlichen Autorität, die alles in ihm zum Knistern brachte. "Vielleicht siehst du mich...und dich dann wenigstens aus der richtigen Perspektive." Er starrte sie an, schockiert und gleichzeitig irgendwie von einer seltsamen Erregung gepackt. Sollte er sich wirklich vor ihr knien? Diese Anweisung war wie ein Schlag, den er nicht abwehren konnte. "Du bist so inkompetent", fuhr sie fort, "dass ich dich einfach nur besser auf Augenhöhe mit meinen Füßen sehen kann. Nur dann werde ich dich vielleicht ertragen können." Sein Herz schlug schneller, und seine Knie begannen zu zittern. Er konnte es kaum fassen, doch das, was sie sagte, traf einen Nerv, den er noch nie zuvor gespürt hatte. Sie wollte ihn demütigen, und er wusste, dass er sich ihr nicht entziehen konnte. Der Fluch ihrer Worte, die Art, wie sie ihn behandelte, hatte eine Wirkung auf ihn, die er nie erwartet hätte. "Knie dich nieder", wiederholte sie und starrte ihn dabei mit einer diabolischen Ruhe an, "und vielleicht wirst du es verstehen, dass du nicht mehr als ein bemitleidenswerter Witz in meinen Augen bist." Die Luft im Raum schien plötzlich dicker zu werden, und Jens stand da, fast wie gelähmt, unfähig zu ...
... reagieren. Doch dann - wie von ihr erzwungen - beugte er sich langsam, die Hände zitternd, und senkte sich vor Daniela in die Knie. "Gut", sagte sie mit einem zufriedenen Lächeln. "Du bist endlich dort, wo du hingehörst, Jens. Und das wird dir vielleicht helfen, endlich zu begreifen, wie der Hase hier läuft." Sie schob ihren Rock noch etwas höher und Jens konnte den wohlgestutzten Busch zwischen ihren Schenkeln erahnen. Daniela trug keinen Slip. Jens zitterte. Sie spreizte die Beine weiter und flüsterte: "Dustin war sehr...sagen wir mal...ergiebig! Die arme Carola, die seine erste ...Portion bekommen hat!" Sie lachte leise. Ihre Finger glitten in ihren Schritt, fuhren sanft über ihre Scham, dann zu ihren sinnlichen Lippen. "Köstlich!", seufzte Daniela. "Du solltest es auch mal...probieren, mein kleiner Trottel!" Jens schluckte, aber er folgte. Auf allen Vieren kroch er näher zu Daniela und spürte, wie sie ihre Schenkel auf seine Schultern legte. "Deine Transformation!", flüsterte sie leise, als er seinen Mund auf ihre duftende Scham legte und mit seiner Zunge ganz leicht in sie glitt. "Dein Sinn! Dein Leben!" Ihre Worte klangen hypnotisch und Jens wurde zu dem, was Daniela aus ihm formte.