1. Sandwichgate


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Cuckold

    ... der im Notfall als eisige Gouvernante der Firma agierte, die sich nie aus der Ruhe bringen ließ - was in dieser Situation einen besonders unangenehmen Kontrast zu ihrer inneren Wut bildete.
    
    Der Moment der Stille war gerade genug, um die Spannung im Raum zu spüren, als die Glastür des Büros plötzlich aufging. Ein paar Schritte - dann ein dramatisches "Klick", das den Raum erfüllte: Dustin betrat die Szene.
    
    Er trug einen maßgeschneiderten, schwarzen Anzug, der perfekt seinen muskulösen Körper betonte, und hatte die Sonnenbrille wie immer auf dem Kopf sitzen, als sei er der Star eines Blockbusters. Der Wind in seinen Haaren, der selbst bei völliger Windstille stets zu wehen schien.
    
    "Na, meine Start-up-Stars! Ich hörte, hier gibt's was zu feiern?" Dustin lächelte breit, sein Blick glitt über Carola, die sich sofort aufrichtete und ihm ein viel zu enthusiastisches "Hi Duusti!" zuwarf. Ihre langen, blonden Haare fielen über ihre Schultern, und sie trat auf ihn zu, als wäre er der Star einer romantischen Komödie. Ihre Körpersprache war offensichtlich: Dustin war für sie mehr als nur der Investor - er war ein willkommener Mittelpunkt ihrer ständigen Begierde nach Aufmerksamkeit und Abenteuer. Daniela warf ihm nur einen kühlen Blick zu, ihre Haltung wie immer beinahe unnahbar. Doch auch ihr flackerte ein Hauch von Verlegenheit in den Augen, als Dustin sich zu ihr beugte und in einem Ton, der eigentlich zu vertraulich war, meinte: "Wieder in Topform, Daniela. Aber ich ...
    ... muss sagen, du siehst heute besonders... "streng" aus. Aber das ist gut. Sehr gut. Gefällt mir!"
    
    Daniela antwortete ihm mit einem eisigen Lächeln, das unter ihrem strengen äußeren Schein nur allzu oft auf ein unerkanntes inneres Feuer hinwies. Sie war die Art von Frau, die von außen kühl und distanziert wirkte - aber hinter verschlossenen Türen kursierten Gerüchte, dass ihre sündige Unterwäsche, die ab und an hervorblitzte oder durch halbtransparente Blusen sichtbar war mit ihrer eher prüden Fassade nicht viel zu tun hatte.
    
    Jens bemerkte es sofort: Dustin hatte den Raum erobert, und trotz des Chaos um ihn herum fand er noch immer den Weg, sich als Herr über die Situation zu präsentieren. Jens selbst hatte weder die Energie noch die Lust, gegen diese Charmeoffensive anzutreten. Es war klar: Dustin war der Alpha in diesem Büro, und er wusste, dass er es bleiben würde.
    
    "Ich hab gehört, hier gibt's was zu feiern", sagte Dustin erneut und setzte sich zu Carola, ohne Jens oder Daniela groß zu beachten. Jens' Magen zog sich zusammen - das war der Moment, den er vermeiden wollte. Er konnte es schon förmlich riechen: den Zwang, mit Dustin über das zu sprechen, was eigentlich niemand ansprechen wollte. Und der Gedanke, dass Carola sich wieder auf Dustin stürzen würde, machte ihn nur noch unwohler.
    
    Es war ein Freitagmorgen wie jeder andere, aber der Shitstorm, der durch Jens' vermeintlich harmlose Entscheidung ausgelöst worden war, hatte mehr als nur die Social-Media-Welt ...
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