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Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung
Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... sollten, wofür sie gemacht wurden und warum. Es wurde alles so selbstverständlich erwähnt, dass keines der Mädchen es wagte, nachzufragen. Es schien, als ob die Fotos einfach ein normaler Teil des Prozesses wären, etwas, das die Assistentinnen und der Arzt für völlig selbstverständlich hielten. Angel spürte, wie eine leichte Anspannung in ihr aufstieg, als Frau Schneider ihr freundlich zuwinkte. Sie erhob sich, hielt das Handtuch fest um ihren Körper geschlungen, und machte sich auf den Weg quer durch den Raum zu Frau Schneider. Die anderen Mädchen beobachteten sie schweigend, während sie überlegte, was nun kommen würde. Frau Schneider führte Angel zu einer weiteren Tür, die sich hinter den beiden Assistentinnen befand. Die Luft im Raum war still und angespannt, während Angel den der Assistentin folgte. Die Tür öffnete sich, und Angel trat ein, gespannt auf das, was sie dort erwarten würde. Der Raum, in den sie geführt wurde, war weniger formal, aber die Präsenz der Kamera ließ die Atmosphäre knistern. Sie wusste nicht genau, was sie erwarten sollte, doch sie war entschlossen, auch diesen Teil der Prozedur mit derselben Ruhe und Haltung zu bewältigen, die sie bereits durch den Rest der Untersuchung gebracht hatte. Angel trat in den Raum, und Frau Schneider schloss leise die Tür hinter ihnen. Eine Welle der Erleichterung durchströmte Angel. Der große Raum mit den zehn Leuten – dem Arzt, den Assistentinnen, den Studentenvertretern und den anderen Mädchen – war ...
... plötzlich verschwunden, und sie war nun nur noch mit einer einzigen Person in diesem kleineren, intimeren Raum. Die beklemmende Atmosphäre, die sie in der großen Halle gespürt hatte, löste sich langsam auf, und sie fühlte sich plötzlich weniger beobachtet, weniger ausgestellt. Es war, als hätte jemand eine schwere Last von ihren Schultern genommen. Während Angel diese Erleichterung spürte, ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen. Auf der rechten Seite fiel ihr sofort eine klassische Fotowand ins Auge – eine große Rolle, die von der Decke hing und sich auf den Boden ausbreitete. Die Wand war in schlichtem Weiß gehalten und bildete einen perfekten Hintergrund. Daneben stand ein Hocker, auf dem ein kleines Tablet lag, kein elektronisches, sondern eher ein Whiteboard, auf dem man mit einem Edding Notizen machen konnte. Ein Stativ war ebenfalls vorhanden, und zwei starke Studiolichter standen bereit, um die Szene perfekt auszuleuchten. Angel erkannte sofort, was hier passieren würde – Fotos. Das war ihr zwar schon vorher bewusst gewesen, doch die Erkenntnis, dass sie sich nun in einem kleinen Fotostudio befand, ließ ihre Gedanken rasen. Sie konnte sich nicht zurückhalten und stellte die Frage, die ihr auf der Zunge brannte: „Warum werden diese Fotos gemacht? Wofür sind sie?“ Im großen Raum hätte sie sich nie getraut, diese Frage zu stellen, da die Unsicherheit gezeigt hätte. Dort wollte sie keinen Zweifel zeigen, sie wollte professionell und selbstsicher wirken, ohne auch ...