1. Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... nur den Anschein von Nervosität zu erwecken. Aber hier, in diesem kleinen Raum, allein mit der sympathischen Frau Schneider, konnte sie ihre Unsicherheit aussprechen.
    
    Frau Schneider lächelte ruhig und erklärte: „Die Fotos sind für deine Uni-Akte. Wir machen einfach ein paar Bilder von dir. Nichts Besonderes. Es ist eine Routineprozedur, du musst keine Angst haben. Es gehört einfach dazu, es ist Vorschrift, das in deiner Universitätsakte auch Körperfotos vorhanden sind, da dies eine Sportuniversität ist und körperliches hier natürlich eine wichtige Rolle spielt“
    
    Angel hörte sich die Erklärung an und spürte, wie ein leichter Widerstand in ihr aufstieg. Nacktfotos für eine Akte? Das fühlte sich für sie nicht richtig an, aber Frau Schneider hatte es mit einer solchen Selbstverständlichkeit und abschließend erklärt, dass Angel kaum etwas dagegen erwidern konnte. Es war, als ob ihre Frage schon beantwortet war, bevor sie überhaupt darüber nachdenken konnte, weiter nachzufragen.
    
    „Leg bitte dein Handtuch ab,“ sagte Frau Schneider sanft, „du kannst es mir geben.“
    
    Angels Herz schlug schneller, als sie zögernd die Anweisung befolgte. Sie spürte die Kühle des Raumes auf ihrer Haut, als sie das Handtuch löste und es an Frau Schneider übergab. Die Erklärung, die sie erhalten hatte, ließ keinen Raum für weitere Einwände, und Angel fühlte sich seltsam verloren in dieser Situation. Es war eine Schamsituation, die sie durchleben musste, doch gleichzeitig versuchte sie, ihre ...
    ... Gedanken zu ordnen und ihre Unsicherheit zu verbergen.
    
    Frau Schneider nahm das Handtuch entgegen und begann, an ihrer Kamera herumzufummeln, während Angel abwartete, was als Nächstes geschehen würde. Die Studiolichter leuchteten den Raum hell aus, und Angel stand da, vollkommen ausgestellt, mit nichts weiter als ihrer Entschlossenheit, diese letzte Hürde zu meistern. Es war ein Moment der stillen, intensiven Spannung, in dem Angel sich auf das konzentrierte, was vor ihr lag – eine letzte Prüfung, die sie überstehen musste, um den Tag endlich hinter sich zu lassen.
    
    Frau Schneider schaute konzentriert auf die Kamera und sagte dann plötzlich „So“, was wohl bedeutete, dass sie die Kameraeinstellungen korrekt vorgenommen hatte. Sie richtete sich auf und wandte sich an Angel: „Geh bitte dort nach vorne, wo die zwei kleinen schwarzen Punkte auf dem Boden sind. Stell deine Füße dort drauf, ganz normal, und steh einfach gerade und locker.“
    
    Angel folgte den Anweisungen und stellte sich auf die markierten Punkte, ihre Füße etwa zehn Zentimeter auseinander, in einer ganz natürlichen Haltung. Frau Schneider fuhr fort: „Und jetzt bitte die Arme ganz normal links und rechts hängen lassen, als ob du ganz entspannt stehst.“
    
    Frau Schneider nahm die Kamera im Hochformat und drückte zweimal auf den Auslöser. „Gut, jetzt stell dich bitte einmal zur Seite, zur rechten Seite,“ fügte sie hinzu. Angel drehte sich nach rechts, und Frau Schneider machte erneut zwei Fotos. „Jetzt bitte die linke ...
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