1. Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... hatten. In diesem Moment war alles, was sie durchgestanden hatten, plötzlich unwichtig, und sie fühlten sich als Teil von etwas Großem, als zukünftige Studentinnen dieser renommierten Sportuniversität. Die zuvor durchlebte Unsicherheit und Scham war vergessen, ersetzt durch ein starkes Gefühl des Erfolgs und der Vorfreude auf das, was vor ihnen lag.
    
    Der Direktor sagte noch, dass sie ihre Aufnahmeunterlagen in den nächsten ein bis zwei Wochen per Post erhalten würden. „Dort steht alles drin, was ihr wissen müsst – wann das Semester beginnt, welche Vorbereitungen noch anstehen“, erklärte er mit sanfter Stimme. „Habt ihr noch Fragen?“
    
    Simone konnte spüren, wie ihr Herz ein wenig schneller schlug. Da war eine Frage, die sie nicht losließ: Wieso waren Nacktfotos von Ihnen in den Akten? Wer hatte Einsicht in diese Dokumente? Doch als sie sich umsah, schienen die anderen Mädchen diese Frage nicht zu teilen. Sie waren zu sehr in ihrer Euphorie gefangen, in der Vorfreude auf das kommende Abenteuer. Niemand schien daran zu denken, diese Frage zu stellen. Also schwieg auch sie, und alle verneinten höflich die Frage des Direktors.
    
    Der Direktor stand auf, sein Lächeln blieb unverändert freundlich, als er zu jedem Mädchen trat, um ihnen die Hand zu reichen. „Herzlich willkommen“, sagte er mit einer Wärme, die sich in seinen Augen widerspiegelte. „Ich freue mich, euch hier bei uns zu haben.“ Eine sanfte Spannung lag in der Luft, als seine Berührung bei jeder Begrüßung einen ...
    ... Moment zu lange anhielt.
    
    Die Mädchen verabschiedeten sich höflich, ein wenig unsicher, was als Nächstes geschehen würde. Die ältere Lehrerin, die sie zuvor begleitet hatte, lächelte freundlich. „Ich bringe euch noch zur Tür“, sagte sie, als wäre es eine Selbstverständlichkeit, und führte sie gemeinsam hinunter. Ihre Schritte hallten im Flur wider, und Simone spürte, wie eine Mischung aus Aufregung und leiser Unsicherheit in ihr aufstieg.
    
    Als sie die Rezeption erreichten, drehte sich die Lehrerin zu ihnen um. Noch einmal gab sie jedem Mädchen die Hand, ihre Berührung war fest, aber nicht unangenehm. „Passt gut auf euch auf“, sagte sie sanft. Ihre Augen ruhten einen Moment länger auf Simone, als würden sie mehr wissen, als sie sagte. Dann öffnete sie die Tür, und die Mädchen traten hinaus in das sanfte Licht des frühen Abends.
    
    Die Luft draußen war frisch, fast elektrisierend. Simone spürte, wie ein leichtes Kribbeln ihre Haut überzog, als sie den Blick noch einmal zurück zur Tür warf. Sie hatten die Schwelle überschritten, aber was würde hinter dieser Tür auf sie warten?
    
    Es dauerte nur einen Augenblick, bis das Durcheinander an Stimmen losbrach. Simone seufzte theatralisch: „Mein Gott, was für ein Tag!“ Katharina grinste breit und fügte hinzu: „Ja, puh! Dass wir das geschafft haben... einfach geil!“ Die Mädchen klatschten sich gegenseitig ab, eine Mischung aus Erleichterung und Euphorie in der Luft.
    
    „Sollen wir noch was trinken gehen?“, schlug Simone vor, ihre Augen ...
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