1. Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... leuchteten. „Hier vorne gibt's ein süßes Café.“ Die anderen zögerten keine Sekunde. „Oh ja, ich brauche jetzt was zu essen“, stimmte eine zu, während sie alle lachend über die Straße rannten, als wollten sie so schnell wie möglich die Anspannung des Tages hinter sich lassen.
    
    Im Café angekommen, schauten sie sich kurz um, bevor sie einen kleinen, abgeschiedenen Tisch in einer gemütlichen Nische entdeckten. Perfekt, um in Ruhe zu reden, ohne neugierige Blicke oder störende Ohren. Sie ließen sich auf die weichen Polster sinken, die Wärme des Cafés und der Duft von frischem Gebäck wirkten sofort entspannend. Der Raum fühlte sich privat an, ein kleines Refugium nach dem turbulenten Tag.
    
    Die Mädchen bestellten Kaffee und Kuchen, ihre Stimmen wurden leiser, während sie sich näher zusammenrückten. Hier, in der geschützten Ecke, konnten sie endlich all die Fragen stellen, die sie zuvor zurückgehalten hatten. Simone beugte sich vor, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Was haltet ihr von diesen Fotos?“, fragte sie und warf einen Blick in die Runde, der zugleich neugierig und leicht besorgt war. Die anderen nickten, als wären sie alle auf einer geheimen Wellenlänge.
    
    „Und die Untersuchung...“, fügte eine andere hinzu. Ihre Worte hingen für einen Moment in der Luft, bevor sie alle leise zu lachen begannen, ihre Nervosität in der vertrauten Umgebung des Cafés verschwindend. Die Nähe zueinander schuf eine Vertrautheit, die ihnen half, das Erlebte zu verarbeiten. Das Licht ...
    ... flackerte sanft auf den Tassen und Kuchenstücken vor ihnen, während ihre Gespräche in einem fast verschwörerischen Ton weitergingen.
    
    Es war ein Moment, der nur ihnen gehörte, abgeschirmt von der Welt, die draußen weiter ihren Lauf nahm.
    
    „Mädels, mal ehrlich,“ begann Simone und senkte die Stimme fast auf ein Flüstern. „Warum wollen die eigentlich Nacktfotos von uns? Ich versteh das nicht... wofür brauchen die sowas in unseren Uni-Akten? Ich hab sowas noch nie gehört.“
    
    Katharina lehnte sich etwas vor, ihre Augen blitzten neugierig und leicht empört. „Ja, und nicht nur normale Nacktfotos vom ganzen Körper“, fügte sie hinzu und deutete diskret nach unten, „sondern auch von da... ihr wisst schon. Was soll das? Wofür brauchen die das?“
    
    Die anderen Mädchen nickten zustimmend, ihre Mienen spiegelten ähnliche Gedanken wider. Nadine, die bislang schweigend zugehört hatte, warf schließlich ein: „Vor allem, kann da jeder reingucken? Hat jeder Lehrer da Zugriff? Oder dieser Schülervertreter?“ Ihre Augen funkelten, als sie den Namen in Erinnerung rief: „Alexander, oder? Mein Gott, habt ihr gesehen, wie er uns angeguckt hat? Der hat uns doch alle förmlich gefickt mit seinem Blick!“
    
    Simone grinste schief und nahm einen Schluck von ihrem Kaffee, ihre Gedanken an Alexander, den attraktiven Schülervertreter, ließen sie kurz in Erinnerungen versinken. „Ja, Alexander. Eigentlich ein heißer Typ. Aber trotzdem, das Ganze war schon seltsam. Muss wirklich der Direktor und diese ganzen ...