1. Lenes Auszeit, Teil 01


    Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... sicher.
    
    Nach zwei Stunden und einer Flasche Wasser hatte sie drei Seiten geschrieben und lehnte sich zufrieden zurück. Mit den Konstellationen war sie ganz zufrieden, die Aktionen stimmten auch, können sich aber noch verändern. Wer interagiert mit wem? Auch da hatte Lene eine Lösung gefunden.
    
    Die Vorstellungen wer macht was mit wem hatte Lene, wie fast immer, leicht angeturnt und ließ den Bereich zwischen ihren Beinen pulsieren. Sie liebte diesen langanhaltenden Zustand von unterschwelliger Geilheit, in dem sie für sexuelle Reize empfänglich ist.
    
    Da Lene vom Frühstück noch gut gesättigt war, entschloss sie sich auf ein Mittagessen zu verzichten und dafür lieber einen Ausflug um den See zu starten. Dem Wetter entsprechen entschied sich Lene für ihre kurze Leinen-Shorts und einem passenden Tanktop, auf einen BH verzichtete sie.
    
    In ihren kleinen Wanderrucksack verstaute sie die zweite Wasserflasche, ein Apfel vom Buffet und ein Handtuch. Dann schnappte sich Lene ihr Handy und die Sonnenbrille, setzte sich ein Cape auf und startete ihre Tour.
    
    Wie am Tag zuvor verfolgte sie den Weg nach rechts bis zum Zugangstor und weiter auf dem mit einem Reiher und einer 9 gekennzeichneten Weg. Lene holte ihr Handy aus der Tasche und öffnete die Wanderkarte, zu der sie über einen QR-Code gelangt war. Auch auf der Karte war der Rundweg mit einer 9 markiert. Er führte sie durch bewaldetes Gebiet und offene Wiesenflächen, vorbei an Weideflächen mit grasendem Vieh und vereinzelten ...
    ... Pferden. Obwohl es Sonntag war, stieß Lene nur vereinzelt auf Spaziergänger und Wanderer, von denen einige mit großen Rucksäcken bepackt waren und sich über eine Handy-App orientierten. Lene hatte es nicht eilig, sie schlenderte mehr als das sie flott ging. Sie wollte die Ruhe der Natur in sich aufnehmen, sich nicht unter Zeitdruck stellen und den Ausflug genießen. Wenn der Weg sie an das Ufer des Sees führte, blieb Lene eine Weile stehen und erfreute sich an dem weiten Blick über das ruhige Wasser, auf dem ein paar Segelboote kreuzten und dem herrlichen Panorama mit den majestätischen Bergen im Hintergrund. Ab und zu konnte sie Schwäne und Enten beobachten, die häufig in Gruppen in Ufernähe schwammen und nach Nahrung suchten. Vereinzelt standen Fischreiher unbeweglich im Schilf und warteten stoisch auf Beute. Sogar Kormorane hatten sich in kleinen Kolonien am Seeufer angesiedelt und saßen auf Ästen von Bäumen, die direkt am Wasser standen.
    
    Nach gut der Hälfte der Strecke machte sich bei Lene der viele Kaffee und das Wasser bemerkbar, ihre Blase drückte. Ausgerechnet jetzt kam ihr eine Familie mit zwei Kinder entgegen, die auch noch am Ufer stehen blieb, um die Schwäne zu füttern. Muss das jetzt sein dachte Lene und schaute sich nach einem geeigneten Pinkelplatz um. Am Wegesrand ging es nicht, sie musste weiter in den angrenzenden Wald gehen, um nicht gesehen zu werden. Nach 50 Metern konnte sich Lene hinter einem Dickicht aus Farn und Brombeergestrüpp verstecken. Schnell ...
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