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Lenes Auszeit, Teil 01
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex
... öffnete sie ihre Shorts, schob sie mitsamt dem Slip bis zu den Knien und ging in die Hocke. Kaum hatte sie die Knie gebeugt, schoss schon ein mächtiger Strahl Urin aus ihrem Körper, vor ihr bildete sich eine Pfütze. Lene lehnte sich mit geschlossenen Augen gegen den Stamm eines kleinen Baumes und während es unter ihr weiter plätschert erlebt sie das angenehme Gefühl der Erleichterung. „Du hast aber mächtig Druck auf der Blase," hörte sie urplötzlich eine weibliche Stimme kichern. Lene riss ihre Augen auf und sah eine Frau, Mädchen oder irgendwas dazwischen, die sie ohne Scheu anstarrte. „Schaust du immer fremden Menschen beim Pinkeln zu," keifte Lene sie an. „Nee, nur wenn sie hübsch sind und in meinen Vorgarten pissen," war die schnelle Antwort. „Bitte was? In deinen Vorgarten, wie bescheuert ist das denn! Wir sind hier mehr oder weniger mitten im Wald," schoss Lene zurück und war im Begriff aufzustehen. „Brauchst du kein Tempo, ich meine um dich zu trocknen," fragte die Frau neugierig und holte eine Packung aus ihrer zerschlissenen Cargohose. Mit zwei Schritten war sie bei Lene und gab ihr ein Taschentuch. Irritiert schaute Lene hoch, „Danke, du kannst dich jetzt umdrehen, ich komm schon zurecht!" „Du bist aber prüde," bekam sie zur Antwort. „Ich habe dich gerade erst beim Pinkeln beobachtet, was könnte ich denn jetzt noch anderes sehen?" „Schon mal was von Intimsphäre gehört? Oder kommt das in deinem Sprachgebrauch nicht vor?" „Intim.....was, ...
... kenne ich nicht, habe ich noch nie was von gehört! Kannst du mir ja bei Gelegenheit mal erklären," tat sie erstaunt, mit einem Schnaufer drehte sie sich dann aber doch um. Lene knöpfte ihre Shorts zu und schaute sich um, ob nicht noch weitere ungebetene Zuschauer hinter den Bäumen lauerten. „Fertig." Nachdem die fremde Frau sich wieder umgedreht hatte, konnte Lene sie erstmalig mit etwas mehr Ruhe betrachten. Was ins Auge stach, waren die rotgefärbten Haare, die auf der rechten Seite bis auf die Schulter reichten und auf der linken wie ein Undercut kurz rasiert waren. Nase und Augenbrauen waren mit Ring und einer Micro-Banane mit Totenkopf gepierct. Ihre braunen Augen waren am Unterlid mit einem Kajalstift schwarz betont. Zu der eingerissenen Cargohose trug sie ein braunes AC/DC T-Shirt, das ihr zwei Nummern zu groß und verblichen war. Ihre Füße steckten in einem schwarzen Paar hoher Dr. Mertens Stiefel, das wohl das mit Abstand teuerste an ihr war. Alles in allem war sie sie eine auffallende Erscheinung. Lene baute sich vor ihr auf, „so, nun erzähl mal, was hat das mit dem Vorgarten auf sich, wie heißt du, was machst du hier und wieso schaust du mir beim Pinkeln zu?" „Viele Fragen auf einmal," antwortete die Gepiercte grinsend. „Aber okay, ich heiße Alexandra, kurz Alex, zehn Meter hinter dir habe ich mein kleines Zelt aufgebaut und daher ist das hier der Vorgarten, ich warte auf einen Freund, der eigentlich schon da sein sollte und ich habe dich durchs Unterholz ...