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Lenes Auszeit, Teil 01
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex
... sich mit einer Feuchtigkeit spendenden Bodymilk ein und schlüpfte in einen frischen Slip. „Hallo Frau Dahl? Hallo, hier ist Merle von der Rezeption." Lene öffnete die Tür vom Bad und sah Merle, die triumphierend ein Ladekabel hochhielt. Sie sah in ihrem kurzen Blümchenkleid und dem weißen Top noch jugendlicher aus als am Vortag. Lene war mehr als entzückt und malte sich schon die schönsten Sachen aus. „Ich bin gleich bei ihnen, setzen sie sich doch schon mal auf die Terrasse. Das Ladekabel einfach auf das Board legen, vielen Dank." In dem Moment wurde ihr bewusst, dass sie nur ihren Slip anhatte und zog die Tür bis auf einen Spalt zu. Schnell zog sie sich den dünnen Morgenmantel über, verließ das Bad und schloss ihr iPhone an das Ladegerät an. Dann ging sie auf die Terrasse und begrüßte Merle, „das ist furchtbar nett, dass sie wegen des Kabels extra vorbeigekommen sind! Ich hätte es mir auch abholen können." „Ach was, ich habe Feierabend und ihr Haus liegt doch auf meiner Strecke. Da ist es kein Problem kurz anzuhalten." „Lieb von ihnen, und entschuldigen sie bitte wegen eben, ich wollte sie nicht brüskieren, hatte nur vergessen, dass ich nach dem Duschen nur einen Slip anhatte. Normalerweise begrüße ich meine Gäste eher angezogen," erklärte Lene lächelnd. „Das glaube ich ihnen gerne, aber alles halb so schlimm. Und für das, was ich zu sehen bekommen habe, müssen sie sich weiß Gott nicht entschuldigen. Sie haben eine wunderschöne Figur und ...
... beneidenswerte Brüste, wenn ich das so direkt sagen darf!" Verschämt und mit geröteten Wangen schaute sie zu Lene und erwartete eine deutliche Zurechtweisung. Lene freute sich über die direkte Art von Merle und beugte sich zu ihr rüber. Ihr war klar, dass der lose gebundene Gürtel ihres Morgenmantels nicht verhindern konnte, dass sie Merle einen tiefen Einblick auf ihren Busen ermöglichte. „So ein schönes Kompliment habe ich schon lange nicht mehr bekommen! Ich freue mich über ihre direkte Art, wirklich! Und ich finde es ganz süß, wie rot sie dabei werden, das macht sie in meinen Augen noch attraktiver, noch begehrensw...oh, sorry, bin wohl übers Ziel hinausgeschossen," entschuldigte sich Lene wenig überzeugend. Merle rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, sie wusste nicht, wo sie hinschauen sollte; eigentlich wusste sie es ganz genau, sie starrte auf die kaum noch bedeckten Brüste von Lene Dahl. Sie sah die schön geformten Hügel, die dunklen Brustwarzen, die sich aufgerichtet hatten und sich so wunderbar von dem helleren Vorhof abhoben. Sie wollte sie so gern anfassen, sie streichen, sie küssen und über die harten Nippel lecken, an ihnen saugen, sie wollte so viel! „Nein, sind sie gar nicht, ich freue mich ja, wenn ich ihnen gefalle! Es ist nur so ungewohnt für mich, so neu. Bisher hat sowas noch nie eine Frau zu mir gesagt. Vielleicht mal angedeutet aber nicht in Worte gefasst. Mir saß auch noch nie eine Frau gegenüber, die so nett war und mir ihre Brüste ...