1. Lenes Auszeit, Teil 01


    Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... zeigte."
    
    „Wenn wir schon so ein intimes Gespräch führen, dann sollten wir das Sie weglassen und uns duzen, oder? Ich heiße Lene!"
    
    „Merle, ich bin Merle und leicht verlegen. Uns ist es nämlich verboten, engen Kontakt zu unseren Gästen aufzunehmen oder gar mit ihnen etwas anfangen."
    
    „Dann sollten wir besser niemanden davon erzählen, dass du mir die ganze Zeit auf die Titten schaust und dass ich versuche unter deinen hübschen Rock zu schauen. Ich glaube nämlich, dass dein Höschen schon ganz feucht ist, nicht wahr."
    
    Lene öffnete den Gürtel ihres Morgenmantels und schob ihn über ihre Schultern nach unten. Ihre Brüste unbedeckt lächelt sie Merle ermutigend an.
    
    „Jetzt du, heb dein Rock an und zeig mir, dass ich recht habe. Komm trau dich."
    
    Merle zögerte, schaute zu Lene, die sich zurückgelehnt hatte und ihr mit einem wissenden Lächeln zwischen die Beine schaute. Es pochte in ihrem Schoß und sie wusste genau, dass Lene sofort erkennen würde wie feucht sie war, wie erregt. Merle spielte an dem Saum ihres Rockes und schob ihn langsam immer höher, die Beine fest aneinandergepresst. Wie ferngesteuert zog Merle den Rock bis ganz über ihren Schoß, verharrte einen Moment und schaute zu Lene, die ihr aufmunternd zunickte.
    
    Merle schloss ihre Augen und öffnete sich Lenes Blicke. Sie fühlte ihre Nässe, ihre Erregung und auch Scham. Noch nie ist sie in solch eine Situation geraten, noch nie hat sie sich einer anderen Frau so gezeigt, sich ihren Blicken ausgeliefert. Was ...
    ... mache ich hier, schießt es ihr durch den Kopf, wie schafft es diese Frau, dass ich mich so gehen lasse? Ich will ihr gefallen, ich will ihre Zuneigung, ihre Nähe, beantwortet Merle selbst ihre Fragen.
    
    „Du musst dich nicht schämen Merle, du bist ein wundervoller Mensch, ein so hübsches Mädchen, sei stolz auf dich und selbstbewusst! Für mich ist deine offensichtliche Erregung ein Kompliment und ein Signal. Du möchtest mehr als du dich traust zuzugeben. Ist das so, Merle?"
    
    Merle blickte zur Seite und nickte, ihre Wangen waren gerötet, ihre Unsicherheit greifbar. Lene erhob sich, ließ den Morgenmantel auf den Holzboden fallen, kniete sich vor Merle und ergriff ihre Hände.
    
    „Es ist nun wirklich nichts Schlimmes, wenn man Fantasien hat und sich Sachen wünscht, die etwas außerhalb der Norm liegen! Und vor mir musst du dich schon gar nicht genieren. Ich mag es berührt zu werden."
    
    Lene legte Merles Hände auf ihre Brüste und schaute ihr mit einem liebevollen Lächeln in die Augen.
    
    „Hab keine Scheu, du darfst, du sollst zupacken! Drück meine Möpse, streichle sie, du wirst sehen, wie mir das gefällt."
    
    Lene löste ihre Hände und überließ Merle ihren Busen. Zögerlich bewegten sich Merles Hände über die festen Brüste, tasteten sie ab, drückten sie vorsichtig. Ihre Finger glitten über Lenes Brustwarzen, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickten sie sachte. Ein zufriedener Seufzer war Lenes Reaktion. Ihre Nippel hatten sich aufgerichtet, Merle fühlte wie sie immer ...