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Lenes Auszeit, Teil 01
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Hütte. Bevor sie die Tür hinter sich schloss, drehte sie sich nochmal um, „wenn irgendetwas fehlen sollte oder Sie einen Wunsch haben, dann melden Sie sich, ich stehe ihnen gerne zur Verfügung! Ähh, Ich meine, wenn was ist, rufen Sie „an der Rezeption an." Mit einem hochrotem Kopf zog Merle die Tür hinter ich zu und war verschwunden. Lene musste über die versehentliche Zweideutigkeit in Merles Worten lächeln. Hatte sie sich nur unglücklich ausgedrückt oder steckte mehr hinter ihrer Anmerkung. Sie wollte es herausfinden. Nachdem Lene ihre Sachen alle verstaut und das Notebook wie auch ihr iPhone im W-LAN Netz eingeloggt hatte, zog sie dünne Wanderkleidung an, um noch einen Spaziergang am See zu machen. Nach der langen Fahrt brauchte sie Bewegung. Lene zog die Haustür hinter sich zu, schaute sich kurz um und ging dann hoch zum Hauptweg. Der Ausblick von dort aus war einfach grandios. Die Abendsonne wurde von der ruhigen Seeoberfläche reflektiert und tauchte das Gelände mit den hohen Bäumen und den vielen Hecken in ein malerisches Licht. Die klare Luft sorgte dafür, dass das Gebirgsmassiv näher erschien, als es tatsächlich war. Deutlich hoben sich die zackigen Gipfel vor dem blauen Himmel ab. Hangaufwärts, in ungefähr 100 Meter Entfernung, erkannte Lene ein weiteres Ferienhaus direkt am Waldrand, zu dem ebenfalls ein vom Hauptweg abgehender Pfad führte. Zu dieser Uhrzeit lag das Haus bereits im Halbschatten des Waldes. Lene war froh, dass ihr Haus noch von der Sonne ...
... beschienen wurde und sie sich abends auf die Terrasse setzen könnte. Sie folgte dem breiten Weg nach rechts und kam nach ein paar Minuten an eine hölzerne Absperrung, die an den Zugang zu einem Gatter erinnerte. Man musste durch ein Tor gehen, das über eine Metallfeder nach dem Durchqueren wieder geschlossen wurde. Auf der anderen Seite ein Schild festgenagelt, auf dem darauf hingewiesen wurde, dass man ab hier Privatbesitz betreten würde und den Hauptweg nicht verlassen soll. Man möge die Privatsphäre der Gäste des Hotels respektieren. Okay, wenn's hilft, dachte Lene und ging weiter. Nach ein paar Metern sah sie ein quadratisches Metallschild, das an einer dicken Eiche befestigt war. Auf dem Schild erkannte sie einen stilisierten Reiher und die Zahl 9, vermutlich das Symbol für einen Wanderweg. Im unteren Bereich des Schildes war ein QR-Code aufgedruckt, mit dem Hinweis „See-Runde". Lene hielt ihr Handy auf den Code und landete auf einer Seite des örtlichen Tourismusbüros. Ein weiterer Klick und es öffnete sich eine Karte mit einem eingezeichneten Rundweg um den See. Dauer ca. zwei Stunden. Lene schaute auf ihre Uhr, für eine zweistündige Wanderung war es schon zu spät. Sie wollte ja auch noch ins Hotel-Restaurant und endlich etwas Vernünftiges essen. Die Müsliriegel während der Fahrt haben doch nicht ausgereicht. Lene schlenderte noch eine knappe halbe Stunde entlang des Sees, kehrte dann aber wieder zurück zu ihrem Ferienhaus, um sich für den Abend umzuziehen. ...