1. Lenes Auszeit, Teil 01


    Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... Da es noch angenehm warm war, konnte sie auf eine Jacke verzichten und zog nur eine Jeans und ein luftiges Shirt an.
    
    Gegen 19:00 Uhr verließ sie das Haus und schlenderte entspannt in Richtung Hotelanlage. Auf Höhe des Parkplatzes überholte sie ein grauer BMW X1 der, obwohl er schon sehr langsam fuhr, doch ziemlich viel Staub und Schmutz aufwirbelte. Lene machte ein Schritt zur Seite und hielt sich eine Hand vor Mund und Nase, konnte aber nicht verhindern, dass sie etwas von dem Staub einatmete. Hustend schaute sie dem Wagen hinterher, der Fahrer hielt eine Hand entschuldigend hoch und bog auf den Parkplatz ab.
    
    Als Lene auf Höhe der Fahrzeuge war, stieg ein Pärchen aus dem BMW aus und kam mit einer Geste des Bedauerns auf sie zu, „tut uns furchtbar leid, dass wir sie so eingestaubt haben," entschuldigte sich der Fahrer mit einem entwaffnendem Lächeln. „Die Wege sind aber auch sehr trocken, es hat schon seit Tagen nicht mehr geregnet. Ich bitte sie, das bei all ihrem Unmut zu berücksichtigen, sorry!"
    
    Er hat natürlich recht und langsam sind sie ja auch gefahren überlegte Lene. Da kann ich ihnen kaum einen Vorwurf machen.
    
    „Ich mache ihnen auch keinen Vorwurf, sie sind ja auch rücksichtsvoll langsam gefahren, nur wenn man so eingestaubt wird, denkt man zunächst anders. Was mich aber total überrascht, ist ihre nette Entschuldigung. Andere Leute wären vielleicht grußlos vorbeigegangen."
    
    „Wir haben doch alle Urlaub und keiner möchte Ärger oder eine miese Stimmung ...
    ... haben," entgegnete die jugendlich wirkende Begleiterin und hakte sich bei dem Mann ein. „Der Alltag holt uns schon früh genug wieder ein, und bis dahin wollen wir keinen Stress haben und unsere Zeit hier genießen."
    
    „Das ist auch mein Plan," antwortete Lene. „Und deshalb gehe ich erstmal in die Ritterstuben, um nach der langen Fahrt meinen Hunger zu stillen. Ihnen noch einen angenehmen Abend und viel Spaß für ihre Zeit hier."
    
    „Den werden wir hoffentlich haben," entgegnete die junge Frau lachend. „Wir sind ja noch zehn Tage hier. Dann mal einen guten Appetit, die Karte in den Stuben bietet schon ein paar leckere Köstlichkeiten."
    
    Nachdem sie sich verabschiedet hatten, machte sich Lene wieder auf den Weg zum Restaurant. Sie drehte sich nochmal um und schaute dem Pärchen hinterher, das gerade von dem Hauptweg abbog und auf das Ferienhaus am Waldrand zu ging. Eigentlich recht sympathisch die beiden, dachte sie bei sich, nett, offen und freundlich. Vielleicht läuft man sich ja nochmal über den Weg, überlegte Lene und ging weiter.
    
    Die Ritterstuben waren gut besucht aber nicht voll, Lene suchte sich einen Zweiertisch am Fenster und bestellte ein Weißbier. Nach kurzer Zeit stand das Weizen in einem typischen Weißbierglas mit einer weißen Schaumkrone vor ihr. Es war angenehm kalt und hatte diesen erfrischenden, etwas säuerlichen Geschmack. Und es entstaubte die trockene Kehle.
    
    Nach einem kurzen Blick in die Speisekarte entschied sich Lene für ein landestypisches Gericht: ...
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