1. Bomber Harris strikes again


    Datum: 23.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... was wirklich los war. Dann hielt der Lift in der 6. Etage und sie stieg aus.
    
    Ich schaute Sophie mit ernstem Blick an und schüttelte nur tadelnd den Kopf.
    
    "Na was hätte ich der netten Dame denn sonst sagen sollen? Dass wir jetzt für einen One-Night-Stand auf dein Zimmer gehen und du mir die ganze Nacht lang das Hirn rausvögeln wirst?",
    
    grinste sie mich frech an. Sie war wieder ganz die Alte, so wie ich sie liebte.
    
    "Sie hätte bestimmt gefragt, ob sie mitmachen darf. Sie war schliesslich auch mal jung und hat sowas früher auch bestimmt oft gemacht",
    
    war meine Antwort. Der Lift hielt in der Achten an und Sophie drückte sofort wieder den Knopf mit der 6, also fuhren wir wieder zwei Etagen runter. Die Tür war kaum komplett geöffnet, als sie schon den Gang nach rechts lossprintete, ich stellte mich in die Tür, um den Aufzug zu blockieren, bis sie zurückkam.
    
    Nach einer knappen halben Minute kam sie leicht ausser Atem zurück und teilte mir bedauernd mit, dass sie die alte Dame nicht mehr erwischt hätte. Ich schaute Sophie nur ohne eine Miene zu verziehen an, deutete mit dem Daumen über die Schulter in die andere Richtung und sagte trocken:
    
    "Sie ist auch in die andere Richtung gegangen."
    
    "Ach Mist, ich dachte du merkst das nicht...",
    
    lachte sie laut und schob mich wieder in die Kabine, wo wir dann doch noch die Knutscherei nachholen konnten, wenn auch nur kurz, denn kaum hatte ich meine Zunge in Sophies Mund geschoben, ging die Aufzugstür schon wieder auf ...
    ... und wir waren in meiner Etage.
    
    In einem Tempo, das Usain Bolt vor Neid erblassen liesse (stehen Endorphine eigentlich auf der Dopingliste?), kamen wir bei meinem Zimmer an und dort geschah etwas, das ich nur aus schlechten Filmen kannte. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, drückte ich Sophie mit dem Rücken an die Wand, machte ihre Hose auf und zog sie samt ihrem Höschen nach unten. Gleichzeitig tat sie dasselbe mit mir, wobei wir fast unsere Arme verknoteten und der so verheissungsvolle Abend schon früh im Fiasko geendet wäre. Kaum waren unsere Unterleiber komplett entkleidet, griff Sophie schon an meinen fast harten Schwanz, umgriff ihn mit der Faust und begann ihn zu reiben, sodass er noch grösser und härter wurde. Sie lehnte sich mit den Schultern an die Wand, stellte ihre Beine etwas vor und spreizte sie, dann zog sie mich am Schwanz zu sich und wollte sich das gute Stück einführen.
    
    Das ging mir dann aber doch deutlich zu schnell, ich nahm ihre Hand weg und ging einen Schritt zurück, was sie mit einem überraschten und leicht enttäuschten Blick quittierte.
    
    "Nicht so schnell, Darling, wir sind hier doch nicht in einer billigen Netflix-Serie, wo es die Pärchen nicht mal bis ins Schlafzimmer schaffen",
    
    grinste ich sie an, hob sie hoch und trug sie zum Bett, auf das ich sie behutsam ablegte.
    
    Sophie lächelte mich glücklich an, stellte ihre Beine an und liess sie seitlich auseinanderfallen, sodass sich ihr rosa Schlitz öffnete und mich ebenso süss anlächelte. ...
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