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Bomber Harris strikes again
Datum: 23.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... hatte. Ich war überrascht über diese Erzählung. "Du wunderst dich sicher über mein Verhalten dir gegenüber. Aber um es ganz offen zu sagen, nur immer eine Zunge an und in meiner Muschi ist mir etwas wenig, manchmal brauche ich auch einen harten Schwanz" , erklärte sie mir breit grinsend und an ihrer Wortwahl erkannte ich endgültig, dass sie ihr emotionales Tief wieder überwunden hatte. "Ich nutze ab und zu günstige Gelegenheiten, Amanda ist oft in der Woche auf Dienstreisen und ich habe dann ab und zu mal One-Night-Stands mit Männern und heute hatte ich das grosse Glück, dich kennenzulernen." Ich war etwas enttäuscht, was sie mir wohl auch ansah. "Ich liebe Amanda und werde sie niemals verlassen, deshalb haben wir beide leider keine Zukunft, obwohl ich dich sehr mag, mehr als es meiner Beziehung zu Amanda vielleicht guttut. Und als ich dir vorhin bei der TARDIS sagte, ich liebe dich, war das auch mein voller ernst. Und ich will nicht, dass es ein One-Night-Stand bei uns bleibt, sondern wir uns öfters treffen, etwas das ich noch niemals einem anderen gesagt habe." Sophie errötete bei ihren eigenen Worten, schlug verlegen die Augen nieder aber küsste mich dann sofort leidenschaftlich. Dann knabberte sie leicht an meinem Ohrläppchen und flüsterte mir zu, "Aber lass uns endlich ins Hotel gehen, ich möchte jetzt mit dir schlafen, um die nicht so schönen Erinnerungen an den heutigen Tag zu vergessen." Hotel Nach 10 Minuten gemütlichen Fussmarsches ...
... kamen wir am Hotel an, durchschritten die Lobby und stiegen in einen bereitstehen Aufzug ein. Ich drückte die Taste für die 8. Etage, die Tür begann sich schon zu schliessen, als sich noch eine ältere, gut im Futter stehende Dame eintrat und nett fragte, ob wir sie noch mitnehmen würden. Da sie nun eh schon in der Kabine war, konnten wir ihr das natürlich schlecht verwehren, auch wenn uns dadurch eine aufregende Knutscherei im Aufzug entging. Ich fragte sie, wohin sie müsse, und drückte dann für sie den Knopf für die 6. Etage. Als der Lift sich in Bewegung setzte, schaute sie aufmerksam Sophie an, die natürlich immer noch ihre Arbeitskleidung trug, die schwarze Hose und ein rotes Shirt mit grossen Hamleys-Logo. Nur ihr Namensschild hatte sie abgelegt. "My Dear, arbeiten Sie etwa im wunderbaren Hamleys?" , fragte sie mit zuckersüsser Stimme, "Ich muss mich dort wohl auch mal bewerben, wenn man sich davon im Hotel einquartieren kann." Sophie schaute sie mit traurigem Blick an und antwortete mit brüchiger, aber todernster Stimme: "Nein, so ist es leider nicht. In unserem Haus hat es gebrannt und die Versicherung hat uns während der Renovierung hier untergebracht. Ich wäre jetzt auch lieber zuhause im eigenen Bett." "Oh Darling, das ist ja schrecklich. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Glauben Sie mir, alles wird wieder gut! Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Abend", sagte sie bedauernd, aber trotzdem leicht lächelnd, als ob sie ahnte ...