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Endlich wieder Frau
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Reif
... Gefühl, das sie überflutete. In die Hitze. In das Verbotene. In das, was sie so lange nicht gespürt hatte. Und sie wusste: Sie würde es nicht bereuen. Auch wenn sie sich morgen dafür schämen würde. Jetzt - war jetzt. Die Tür fiel leise ins Schloss, fast geräuschlos, wie ein Versprechen. Richard trat ein - nicht hastig, nicht fordernd, aber mit jener Wachheit, die sich nicht mehr leugnen ließ. Anna stand nur wenige Schritte vor ihm, in dem halbdunklen Flur, der Mantel halb offen, ihr Haar glänzte im Licht der Wandlampe. Sie hatte sich nicht umgedreht. Er trat näher. Ganz still. Und legte seine Hände auf ihre Schultern. Sie zuckte kaum merklich. Kein Erschrecken - eher ein Innehalten. Wie jemand, der spürt, dass etwas kommt, aber nicht weiß, wie nah. Seine Finger glitten sanft über den Stoff, über den weichen Übergang von Nacken zu Schlüsselbein. Dann tiefer. Über ihren Rücken, langsam, bedächtig. Sein Atem streifte ihren Duft: etwas nach Seife, ein Hauch Wein, und darunter eine Wärme, die keinen Namen mehr brauchte. Er beugte sich nach vorn, ganz leicht, und sein Schritt presste sich an ihren. Sie spürte ihn. Spürte die Härte in seiner Hose, unübersehbar. Und sie stockte. Nicht aus Ablehnung. Eher - überrascht. Ihre Schultern waren angespannt, aber nicht abwehrend. "Ich... ich weiß nicht", sagte sie leise. "Ich... du meinst das doch nicht wirklich..." Seine Hände fanden den Weg über ihren Bauch nach oben, glitten unter die Arme und ruhten ...
... schließlich auf ihren Brüsten. Er drückte nicht. Hielt sie nur. Wie man etwas hält, das lange nicht berührt worden war. Sie atmete scharf ein. "Das... das darf man doch nicht..." Doch sie drehte sich nicht weg. Ihre Brust war weich, schwer, wärmte seine Hand durch den Stoff. "Sag mir, wenn ich aufhören soll", flüsterte er. "Ich... ich weiß ja selbst nicht..." Ihr Lachen war seltsam, unsicher, fast verlegen. "Ich weiß gar nicht mehr, wie das ist..." Er antwortete nicht. Bewegte sich nicht einmal schneller. Nur fester. Nur näher. Seine Hüfte lag nun ganz an ihrem Hintern, und er begann, sich langsam an ihr zu reiben. Sie stand still, atmete tiefer, ein wenig zittrig. Ihre Hand berührte seinen Oberschenkel, vielleicht zufällig, vielleicht aber auch nicht. Richard nahm ihre Finger, ganz vorsichtig, und führte sie zu seiner Mitte. Ihre Hand lag nun auf seiner Erregung, heiß und prall unter dem Stoff. Sie zog sie nicht zurück, auch wenn sie beinahe erschrak. So lange nicht berührt, so ungewohnt, so fordernd und hart - und offenbar dick und all das, war jahrelang nicht gewesen war. Einsatzbereit. Jetzt und sofort! "Du bist ja...", flüsterte sie. "So hart..." Er sah, wie sie schluckte. Wie ihre Wangen sich färbten. Und doch blieb ihre Hand dort. Und dann - bewegte sie sich. Ganz sacht. Ihre Finger rieben sanft an ihm, zögernd, aber nicht unsicher. "Ich hab das... so lang nicht mehr gemacht", sagte sie fast tonlos. "Vielleicht nur... damals. Mit ihm. Vielleicht nur ...