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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... herausquetschten. Jeder Tropfen, der meinen Rachen hinunterlief, war ein Schluck Erlösung, ein Sakrament unserer Vereinigung. Ich schluckte, bis nichts mehr kam, bis ihr Körper, schlaff und zitternd, in die Kissen sank, nur noch von den Fesseln gehalten, und ein letztes, langes, zufriedenes Seufzen ausstieß. Das Schweigen danach war erfüllt vom Rasen unseres Atems und dem fernen Echo des Clubs. ,,Und jetzt will ich deinen harten Daddy-Schwanz, tief in mir spüren. Fick deine wehrlose Tochter, ich brauche es!" Ihr Stöhnen vermischte sich mit den letzten zuckenden Wellen ihres Orgasmus, die durch ihren gefesselten Körper liefen, ihre Bauchmuskeln zitterten sichtbar, ihre gespreizten Schenkel zuckten. Der Anblick, der Geruch ihrer absoluten Hingabe und dieser befohlene, perverse Wunsch entfesselten etwas Urtümliches in mir. Ihre Worte trafen mich wie ein physischer Schlag -heiß, schamlos und endgültig, die letzte Barriere niederreißend. Jedes rationale Denken, jede letzte Spur von Widerstand löste sich in einem Inferno aus Begierde auf. Ich riss mich von ihrer heißen Möse los, stolperte fast rückwärts. Meine Hände zitterten, als sie sich an meinem Hemd festkrallten. Knöpfe flogen, Stoff zerriss - ich hatte keine Geduld für mehr. Mit roher Gewalt streifte ich das Hemd ab, warf es in eine dunkle Ecke. Meine Hose, der Gürtel, die Boxershorts folgten in einem wirren Sturz zu Boden, befreiten die massive, pochende Härte, die sich endlich ungehindert in die ...
... stickige Luft des Raumes recken konnte. Die Kühle auf meiner nackten Haut war ein Kontrast zur glühenden Hitze, die von meiner Eichel ausging, von diesem Bett ausging. Mein Blick brannte auf ihr, während ich mich wieder gierig näherte. Ich packte ihre Unterschenkel, spürte die Seide der Strumpfnetze und die glühende Wärme ihrer Haut darunter. Mit einer fast brutalen Entschlossenheit hob ich ihre Beine hoch, legte sie mir über die Schultern. Die Position war intim, ausgeliefert, unendlich erregend. Ihre Füße, zierlich in den hohen Absätzen, baumelten neben meinem Kopf in der Luft. Ich konnte nicht widerstehen. Wandt mein Gesichr, presste meine Lippen auf ihren Fußrücken, einen heißen, feuchten Kuss, der das Leder der Schuhe berührte. Dann den anderen. Ihr Zeh zuckte unter meinen Lippen, ein kleines, unwillkürliches Zeichen ihrer Erregung. ,Daddy... spiele nicht mit mir...",hauchte sie, ihre Stimme war ein zitterndes Seufzen. Dann richtete ich mich auf. Meine Hände glitten von ihren Waden hinunter, umfassten ihre Hüften, zogen sie an den Riemen, die sie hielten, näher an den Bettrand. Meine Eichel, prall, purpurrot und glänzend vor eigenem Vorschleim und ihrer Feuchtigkeit, fand ihren Eingang. Nicht eindringend. Reibend. Ich setzte die breite, empfindliche Spitze an die schwellenden, feuchten Lippen ihrer vollkommen offenen Muschi. Ein elektrischer Schauer jagte durch mich, als ich den ersten Kontakt spürte - unerträglich weich, unerträglich heiß, unerträglich richtig. Ich ...