-
Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Kapitel 2: Sein Name auf ihrer Haut Die Tür meiner Wohnung schlug hinter mir ins Schloss, ein dumpfes, endgültiges Geräusch. Das Bild ihrer roten Lippen, ihres herausfordernden Lächelns, ihres in verführerisches Schwarz gehüllten Korpers brannte noch immer auf meiner Netzhaut, vermischt mit ihrem betörenden Vanilleduft, der mir in der Nase hing. Sie beschützen. Ich muss sie beschützen. Der Gedanke hämmerte in meinem Schädel, wie ein panischer Refrain gegen die viel dunkleren, gefährlicheren Impulse, die ihre Nähe in mir ausgelöst hatte. Vor was? Vor diesen,netten Jungs"? Vor der Welt? Vor sich selbst? Oder vor mir? Ich redete mir ein, es sei die reine Sorge eines Vaters, während ich die Treppe hinunterstürzte, zwei Stufen auf einmal nehmend, das Herz bis zum Hals schlagend. Die kühle Abendluft schlug mir nach der hitzigen Auseinandersetzung mit Jenny wie eine Ohrfeige ins Gesicht. Ich riss den Kopf herum, spähte die leere Straße entlang, hinunter zur Hauptstraße. Nichts. Kein Taxi, keine roten Rücklichter, kein Schatten ihrer Gestalt. Nur das gelbliche Licht der Laternen, das sich in Pfützen spiegelte, und das ferne Rauschen des Verkehrs. Zu spät. Sie war weg. Ein scharfer Stich der Enttäuschung- und der schrecklichen, unerklärlichen Erleichterung -- durchfuhr mich. Doch die Sorge gewann die Oberhand. Ich stürzte zu meinem Wagen, die Finger zitterten so sehr, dass ich zweimal den Schlüssel ins Schloss rammen musste. Der Motor sprang knurrend an. Ich trat das ...
... Gaspedal durch, die Reifen quietschten auf dem nassen Asphalt, als ich aus der Parklücke schoss. Es gab nur einen Club in dieser Stadt, der für eine Neunzehnjährige in dieser Aufmachung in Frage kam: ,,Die Kaskade", ein Betonklotz am Stadtrand, berüchtigt für laute Musik und noch lauterere Schlägereien. Die Fahrt war ein verschwommener Albtraum. Straßenlaternen zogen als gelbe Striche vorbei, meine Scheibenwischer schlugen einen monotonen Rhythmus gegen den leichten Nieselregen. Meine Hände umklammerten das Lenkrad, die Knöchel traten weiß hervor. Immer wieder tauchte ihr Bild vor mir auf: die schmalen Strapsbänder über ihren Hüften, der schimmernde Stoff des Kleides, der kaum ihre Rundungen bedeckte, der herausfordernde Blick, während sie ihre heiße Muschi gegen meinen Steifen rieb. Ein heißer Schauer jagte mir den Rücken hinunter, gefolgt von sofortiger, eiskalter Scham. Konzentrier dich! Finde sie verdammt! Ich parkte den Wagen kreischend auf dem überfüllten Schotterplatz vor dem Club. Der Bass dröhnte schon bis hier hin, ein dumpfes, bedrohliches Pochen, das durch die Fahrzeugkarosse und direkt in meine Brust fuhr. Ich stürzte zur Eingangstür, steckte dem verdutzten Türsteher, dessen massiger Körper den Eingang fast ganz ausfüllte, einen Fünfziger ein und drängte mich, ohne auf eine Reaktion zu warten, an ihm vorbei ins Inferno. Es traf mich wie eine physische Welle. Der Lärm - ein monströses, undefinierbares Gebrüll aus Bässen, Synthesizern, Schreien, Lachen ...