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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Rhythmus hingab, ihr nackter Rücken eine perfekte Wölbung unter meinen schweißnassen Händen, ihr Arsch eine pralle, nach jedem Schlag erzitternde Kugel, das schwarze Netz der Strümpfe mittlerweile an vielen Stellen zerfurcht. Sie schrie, ein heiserer, gutturaler Schrei, als ich wieder tief in sie eindrang, mit Fingern und Zunge gleichzeitig ihren klaffenden, triefenden Schlund bearbeitete, während sie über mir kniete und mir mit ruckartigen Hüftstößen den letzten Rest meines Verstandes raubte. Wir kollabierten, fanden uns wieder, tranken uns gegenseitig den Schweiß von den Leibern, die Mischung aus Vanille und Sperma, aus Muschi und purem Verlangen. Bis die ersten fahlen Streifen des Morgengrauens durch die schmale Ritze der verdunkelten Fenster krochen und unsere erschöpften, glücklich-leeren Körper nur noch ein ineinander verschlungenes, schlafendes Bündel auf dem zertrampelten Samt waren. Die Rückfahrt in meinem alten Kombi am nächsten Morgen war ein Traum. Sie schlief, den Kopf an meine Schulter gelehnt, eingewickelt in meine Jacke, die noch nach Club, Sex und uns roch. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, warm und besitzergreifend. Kein Wort über Gestern. Kein Wort über Morgen. Nur dieses tiefe, ruhige Wissen: Sie war *mein*. Endgültig. Sie blieb bei mir. Ihre zwei großen Koffer fanden Platz neben meinem Schrank, ihre Klamotten vermischten sich mit meinen in der Waschmaschine, ihre Zahnbürste stand neben meiner im Becher. Ein einfacher, stiller Akt der ...
... Besitznahme. *Unser* Bett. *Unser* kleines, karges Reich. Es füllte sich mit ihrer Energie, ihrem Lachen, ihrem Duft -- und jede Nacht aufs Neue mit ihrer unersättlichen, jungen Gier. Sie lernte meinen Körper auswendig, entdeckte jede Stelle, die mich stöhnen ließ, forderte mich mit spielerischer Grausamkeit heraus. Manchmal weckte sie mich, indem sie mich mit ihrem Mund umfing, langsam, genüsslich, bis ich hart und schmerzend in ihrer Kehle pulsierte. Manchmal band sie mich mit ihren seidenen Schals ans Bett und ritt mich, langsam, quälend langsam, bis ich schwitzend und flehend unter ihr lag, während sie lachte, ein freches, triumphierendes Kichern. Ihre nackte Haut unter meinen Händen, der Anblick ihrer kecken Brüste, die sich im Rhythmus unserer Liebe bewegten, der süß-säuerliche Geruch ihrer Erregung, der den Raum erfüllte, wenn ich sie mit meiner Zunge zum Schreien brachte -- es war ein endloses Fest der Sinne, eine süße Sucht, die jede Faser meines einsamen Daseins verbrannte und neu erschuf. Und sie fand ihren Weg. Nicht als "Flittchen", wie ihre Mutter prophezeit hatte, sondern als junge Frau mit einem sanften, aber bestimmten Willen. Sie begann eine Ausbildung zur Tierarzthelferin in der Praxis Dr. Feldmann am Stadtrand. Es passte perfekt zu ihr -- dieses intuitive Verständnis für verletzte Wesen, diese Geduld, diese sanfte Hand, mit der sie die ängstlichen Hunde beruhigte oder die kranken Katzen streichelte. Ich sah sie manchmal von weitem, wie sie konzentriert ein ...