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Im Steinkreis
Datum: 25.08.2026, Kategorien: BDSM
... "Wenn Du dir erstmal etwas in Kopf gesetzt hast!" Mit Schlafsäcken, Isomatten und zusätzlichen Daunendecken kehrten sie in den Kreis zurück. Sie breiteten sie aus vor dem großen, glatten Stein, den Simone am meisten faszinierte, und kuschelten sich darunter, eng aneinandergeschmiegt. Über ihnen erstreckte sich ein sternklarer Himmel, so klar, dass es schien, als könnten sie jede Sternenbahn verfolgen. Die Dunkelheit schloss sich über ihnen, und Simone spürte, wie die Energie sich verstärkte. Die Präsenz des Ortes, die Stille der Nacht und die Wärme, die sie einander gaben, schufen eine Intimität, die keine Worte brauchte. Sie drehten sich zueinander und ihre Blicke trafen sich im Zwielicht, das der Nachthimmel spendete. Mart war für die Energie des Kreises wenig empfänglich, aber für die Simones umso mehr. Sie küssten sich, zuerst sanft, dann intensiver, als ob ihre Leidenschaft durch die Kraft des Platzes verstärkt wurde. Mart lag auf dem Rücken und genoss Simones Liebkosungen. Ihre Hände wanderten zu seiner Körpermitte, sie hatten sich bequeme Joggingklamotten für die Nacht übergeworfen, sie dehnte das Gummiband und Marts kleiner Freund sprang ihr erwartungsvoll entgegen. Sie nannte ihn ihre Zauberflöte, berührte die Spitze vorsichtig mit den Lippen. Ihre Fingerkuppen setzte sie der Reihe nach auf den Schaft und drückte das vermeintliche Mundstück mit ihrer Zunge an ihren Gaumen. Mart strich ihr durchs Haar und hauchte: "Simone, Du hast in der Tat übersinnliche ...
... Kräfte." Simone hielt inne, befreite sich von ihren eigenen Schlafhosen und berührte mit ihren Lippen seinen Mund, Mart konnte seine eigene Erregung schmecken. Simone setzte sich mit einer virtuosen Bewegung auf sein vielseitiges Instrument und nahm es in die heißen, feuchten Tiefen ihrer Weiblichkeit auf. Mart liebte es, wie Simone die Initiative übernahm. Sie bewegte sich auf und ab, erst langsam, dann heftiger. Wild flossen die Perlen des Glücks, das kostbare Nass ihres Döschens ließ sie gleiten, als wäre es ein Schweben. Mit jeder Faser spürte er die Kraft, die in ihr pulsierte. Er war bereit, ihr all das zu schenken, was in ihm angestaut war. Ihre weiche, einladende Weiblichkeit wurde zur Muschel, die alles aufnahm, was gemeinsam erschaffen werden kann. Jeder Moment ein glitzernder Tropfen reiner Entzückung, der sie in einem grenzenlosen Kreislauf von Hingabe und Erfüllung miteinander verband. Simone drückte ihre Brüste an seine Stirn. Er spürte, wie es in ihr brodelte, er spürte, wie ihr Blut in Wallung war und wie sie sein edelstes Stück von allen Seiten zusammenpresste, sodass beide in den siebenten Himmel der leiblichen Freuden katapultiert wurden. Simone klammerte sich an einen Flintstein, der neben dem Menhir am Kopfende ihrer Liebesstatt gelegen hatte. Sie wusste nicht, ob es Absicht oder ein instinktiver Akt war, mit einer ruckhaften Bewegung, zog sie den Flintstein über zwei Eckpunkte eines alten Ornaments. Es war keine neue Kerbe im Granit, der ...