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In den Buchten Sardiniens [blnk] 06
Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Illustrierte Version siehe Autorenseite "About" *** Als Paul aufwachte, bemerkte er, dass seine Frau nicht mehr neben ihm lag, offenbar war sie bereits aufgestanden. Er hörte ins Zelt, doch vernahm er nur ferne Geräusche vom Campingplatz. Sicher waren die anderen bereits duschen gegangen. Sogleich war die Erinnerung an den Vortag da, als er mit Lisa unter der Brause stand. „Mein Gott!" drang es durch seinen Kopf, „wie hat es nur so weit kommen können, dass meine Tochter vor mir kniet und ihre Hände um meinen Kleinen schließt, als streichle sie ein Hündchen!" [] Paul versuchte die Gedanken zu verscheuchen und drehte sich auf die andere Seite. Die Hitze des beginnenden Tages drang allmählich durch die Zeltwände und ließ ihn erneut weg dösen. Plötzlich holte ihn Lisas Stimme zurück: „Papa?" [] Paul öffnete die Augen, räusperte sich und gähnte: „Ja, Liebes?" „Guten Tag, Papa", begrüßte ihn seine Tochter, „wir haben geduscht. Mama und Timon sind noch zum Strand hinunter." „Schön", murmelte Paul, „dann kann ich ja noch ein Weilchen schlafen bis zum Frühstück." Gerade wollte er sich umdrehen, als er sah, dass Lisa splitternackt vor dem Eingang des Innenzelts stand. In der Hand hielt sie die Flasche mit der Körpermilch, die sie ihm strahlend entgegen streckte: „Schmierst du mir den Rücken ein?" [] „Aber Lisa", murrte Paul, „es ist noch so früh!" „Es ist bereits neun Uhr, Papa!" „Nicht schon wieder!" schnaufte er. „Aber du hast ...
... es mir versprochen", wandte Lisa ein, „weißt du nicht mehr? Gestern in der Dusche?" „Ja ja", antwortete Paul gequält, „aber ich habe eigentlich unsere Bucht gemeint, am Strand unten werde ich dir gerne..." „Ich möchte aber jetzt", drängte Lisa, „nur den Rücken, den Rest habe ich bereits gemacht." „Aber ich fühle mich immer noch hundemüde." [] Eh sich Paul versah, hockte seine Tochter rittlings auf seinem Bauch und wandte ihm den Rücken zu. Er blickte blinzelnd Lisas Wirbelsäule hoch bis zu ihrem gewellten Haar. Sie reichte ihm die Flasche nach hinten und bettelte: „Ach Papa, bitte!" [] „Ist ja gut", seufzte Paul, nahm die Flasche entgegen und begann ihren Rücken einzureiben. Als er wach genug war, übte er Vergeltung für die Störung seiner Morgenruhe, indem er neben den Brustwirbeln fest zudrückte, bis sich seine Tochter wand und lachte: „Aua, das kitzelt... nein, das tut weh!" Als Lisa spürte, dass Papa wieder mit weichen Händen über ihren Rücken strich, entspannte sie sich und ließ sich auf seinen Bauch sinken. Nach einer Weile kicherte sie: „Also hier drin seid ihr gewesen, Mama und du... als ich euch gesehen habe..." „Du hast doch nur unsere Schatten erkannt?" fragte Paul vorsichtig. „Ja, schon, aber... " Lisa drehte den Kopf nach hinten und flüsterte: „Ehrlich Papa, ich konnte alles an dir sehen." [] „So so!" erwiderte Paul tonlos und fuhr weiter, ihren Rücken einzureiben, bis sie erneut kicherte: „Ich sehe sogar jedes ...