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In den Buchten Sardiniens [blnk] 06
Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... kümmerte sich um den Bratspeck. Als die anderen bereits am Tisch saßen, nahm er die Bratpfanne vom Herd und wollte hinausgehen. Beim Zelteingang kreuzte er Lisa, die ins Zelt huschte und die Zuckerdose ergriff. Er fasste seine Tochter am Arm und raunte ihr zwinkernd ins Ohr: „Wir werden Mama nichts erzählen." „Sicher nicht", kicherte Lisa, „versprochen!" [] *** Es war bereits spät am Nachmittag. Lisa und ihr Bruder saßen auf einem Stein im seichten Meerwasser und schauten den Eltern nach, die gemeinsam aus der Bucht hinaus schwammen, ihre Köpfe wogten in den Wellen auf und ab. Als sie aufeinander zu schwammen und sich küssten, murrte Timon: „Mein Gott, ich erkenne unsere Eltern nicht wieder, die können nicht genug voneinander kriegen." [] „Ach lass sie", seufzte Lisa, „ist doch schön, die zwei." „Wenigstens ist es letzte Nacht ruhig geblieben im Zelt", stellte Timon zufrieden fest. „Ist mir auch aufgefallen", wunderte sich Lisa, blickte hinaus aufs Meer und kicherte: „Umso mehr bin ich gespannt auf das, was sie heute Nacht so alles treiben." [] „Ich nehme an, auch heute wird es ruhig bleiben", erklärte er lakonisch. „Warum denkst du?" „Ich habe Mama gestern gesagt, dass ich sie beide gesehen und gehört habe." „Wie konntest du nur!" entrüstete sich Lisa, „ich habe mich bereits auf heute Abend gefreut!" „Ja", grinste Timon, „ich habe gestern Nacht erlebt, wie sehr du Spaß am Zugucken hast, du hast mich aufgeweckt... und ...
... wie!" „Tue nicht so", schmollte Lisa, „dir hat's auch gefallen." „Ja... aber irgendwie haben wir dabei vergessen, dass wir Bruder und Schwester sind." „Ist doch nicht so schlimm. Schließlich sind wir in den Ferien, und überhaupt... sieht's ja keiner!" „Und was, wenn uns unsere Eltern hören?" [] „Ich weiß nicht", antwortete Lisa unbekümmert, „wir müssen halt still sein." „Du nimmst das alles ziemlich locker", fand Timon und schüttelte den Kopf, „unsere Eltern sind auch ziemlich freizügig in diesen Ferien. Eigentlich waren sie das noch nie." Er lachte: „Auf alle Fälle verhältst du dich Papa gegenüber recht offenherzig." „Wie meinst du das?" „Na ja, ich habe neulich mitgekriegt, dass du dich von Papa hast einölen lassen." „Na und?" „Nun, dein Höschen war um deine Beine gewickelt, und seine Hand steckte zwischen deinen Schenkeln." „Dass gerade du mir das vorwirfst!" wehrte sich Lisa, „immerhin habe ich dich auch gesehen mit Mama. Zwar hat sie ihr Höschen nur bis zur Pofalte geschoben, aber von deiner Hand ist nichts mehr zu sehen gewesen." [] „Das war bloß", versuchte Timon zu erklären, „weil sie so trockene Haut hat." „Du hast dich aber wirklich rührend um Mamas trockene Haut gekümmert..." „Und bei dir hatte ich den Eindruck", grinste Timon, „du möchtest von Papa noch viel mehr zwischen den Beinen als bloß seine Hand." Lisa sagte nichts mehr und schaute zu den Eltern hinaus, die hinter dem Felsen am Rand der Bucht verschwanden. ...