1. In den Buchten Sardiniens [blnk] 06


    Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Mal Mamas Muschi, wenn sie die Beine auseinander nimmt."
    
    „Du meinst, du hast uns bereits öfter gesehen?" fragte Paul zögerlich.
    
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    „Jede Nacht!" gluckste Lisa.
    
    „Ach ja?"
    
    „Und dich kann ich besonders gut sehen."
    
    Lisa hielt verschämt die Hand vor den Mund. Sie nahm mehrmals Anlauf, bevor sie weiterfuhr:
    
    „Ich kann sogar sehen, wie du, Papa... wie du deinen Peni... äh, darf ich Schwanz sagen, Papa?"
    
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    „Ähm", war alles, was Paul hervorbrachte, und seine Tochter fuhr unbeirrt fort:
    
    „... wie du deinen Schwanz in Mama steckst."
    
    „Hast du gesehen?" fragte Paul ungläubig, gleichzeitig fühlte er, dass sich in seinen Shorts etwas zu regen begann.
    
    „Ja", kicherte Lisa, „das ist jedes Mal sooo schön, Papa. Wenn ich euch beide so sehe, dann kann ich nicht anders und muss mich auch streicheln."
    
    „Du meinst", hauchte er, „du beobachtest uns jede Nacht und berührst dich dabei auch noch selbst?"
    
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    Paul spürte, dass sich in seinen Shorts eine Erektion anbahnte. Ihm wurde heiß und kalt. Umdrehen konnte er sich nicht, seine Tochter hockte mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Bauch. Lisa schien es nicht zu bemerken, denn sie sprach verträumt weiter:
    
    „Ja Papa, ich muss einfach. Und wenn Mama deinen Schwanz in den Mund nimmt, halte ich es fast nicht mehr aus."
    
    „Meine Tochter scheint wirklich alles mitgekriegt zu haben!" fuhr es durch Pauls Kopf, doch bevor er den nächsten Gedanken fassen konnte, gluckste Lisa auf:
    
    „Ih Papa, ich sehe etwas... wie ...
    ... in der Dusche gestern."
    
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    „Genug, Lisa!" entfuhr es Paul, „komm, stehen wir auf, Mama und Timon sind bald zurück, wir wollen frühstücken."
    
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    „Ach Papa, nur kurz", hörte er Lisas Flüsterstimme, sogleich fühlte er ihre warme Hand, die sich unter den Saum seiner Shorts schlich und nach seiner Erektion tastete.
    
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    „Nicht, Lisa!" war das Letzte, das Paul herausbrachte, denn er spürte, wie seine Tochter mit sanfter Gier an seinem wachsenden Ständer zerrte, bis dieser senkrecht ins Freie ragte. Sie kniete sich aufrecht über seinen Körper und griff nach der Flasche. Als sie ein Bein anhob, um nach hinten zu rutschen, ergriff Paul die Gelegenheit, um Lisa von sich zu schieben, doch zu spät, bereits befand sich ihr Hintern über seinem Gesicht.
    
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    Er schaute zwischen ihren gespreizten Schenkeln hindurch und sah, wie sie einen Schwall Körpermilch nahm und diesen auf seine Schwanzspitze klatschte.
    
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    Die Berührung zuckte durch seinen ganzen Körper und zwang ihn, die Augen zu schließen und den Kopf ins Kissen sinken zu lassen. Was konnte er bloß tun?
    
    Als Paul die Augen öffnete, war sein Blick direkt auf Lisas Schoß gerichtet. Erneut war das Bild da wie in der Bucht unten, als er beim Anblick von Sanddünen an weibliche Formen dachte, doch nun sah er, gerade mal eine Handbreit vor seinem Gesicht, die prallen Schamlippen seiner Tochter, die sich ihm von ihrem süßen Arschlöchlein aus entgegenwölbten und sich in geschwungenem Bogen bis zum Venushügel zogen. ...
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