1. In den Buchten Sardiniens [blnk] 06


    Datum: 26.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Nach einer Weile fragte sie stockend:
    
    „Hast du dir auch... ich meine, hast du dir schon einmal überlegt, mit Mama zusammen?..."
    
    „Du meinst, so wie wir letzte Nacht?"
    
    „Ja!" strahlte Lisa.
    
    „Geht's noch? Mama ist meine Mutter!"
    
    „Und ich bin deine Schwester", entgegnete Lisa mit einem breiten Lächeln, „und Papa", seufzte sie, „ist mein Vater."
    
    „Hab ich doch gleich gedacht, dass du es dir bereits mit Papa zusammen ausgemalt hast. Im Zelt habe ich nämlich genau mitgekriegt, wie du am Schatten seines Ständers herumfummelst."
    
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    „Lass gut sein, Bruderherz", flötete Lisa, „ist ja bloß Fantasie."
    
    Und nach einer Pause mit trotziger Stimme:
    
    „Aber ich bin mir sicher, dass auch du dir vorgestellt hast, deinen dicken Zipfel in Mama zu stecken."
    
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    Timon war sprachlos, als er hörte, wie unverfroren seine Schwester über das sprach, was er sich kaum zu wünschen wagte. Wusste seine Schwester gar etwas über Mama und ihn?
    
    ***
    
    „Komm Paul", rief Margot ihrem Mann zu und ruderte mit den Armen, „schalten wir einen Zwischenhalt bei unserem Pausenfelsen ein."
    
    Sie blickte unter die Wasseroberfläche, machte ein paar Schwimmzüge und setzte ihre Füße auf dem felsigen Grund ab. Paul näherte sich prustend und stellte sich neben seine Frau. Margot zeigte zum zerklüfteten Ufer hinüber und schlug vor:
    
    „Da drüben ist eine winzige Bucht, eigentlich sind's nur ein paar Quadratmeter Sand, ich habe dort mit Timon getaucht. Schwimmen wir hin?"
    
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    „Klar, machen ...
    ... wir!" antwortete Paul, tauchte kopfüber ins Wasser und schwamm voraus. Als Margot beim Fleck Sand anlangte, stand Paul bereits in der kleinen Bucht, stemmte die Hände in die Hüften und schaute in die Felsspalte, die Margot bereits kannte.
    
    „Wo mag das wohl hinführen?" fragte er sich und zeigte auf die Fußspuren.
    
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    „Das sind meine Spuren", kicherte Margot, „eh... als ich da war, musste ich mal für kleine Mädchen."
    
    Paul schob seine Frau gegen die Felswand und grinste:
    
    „Nanu, steigst du extra aus dem Meer, um zu pinkeln?"
    
    „Nein, ich saß bereits auf der Sandbank."
    
    „Und der Herr Sohnemann durfte zusehen, wie Mama Pipi macht?" fragte Paul spöttisch.
    
    „Was du wieder denkst... Timon war im Wasser und tauchte."
    
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    Erneut sah Margot Timons große Augen vor sich, als er unvermittelt auftauchte und aus nächster Nähe verfolgte, wie es aus ihr floss... dieses unbeschreibliche Gefühl, seinen Blicken ausgeliefert zu sein... unfähig den Strahl zu stoppen... sich einfach gehen zu lassen.
    
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    Margot räusperte sich und erklärte energisch:
    
    „Timon ist gleich wieder abgetaucht, als er mich so gesehen hat. Und wenn wir schon über solche Sachen sprechen, Paul, denke ich, dass die Kinder bereits genug von uns beiden mitgekriegt haben."
    
    „Wie meinst du das?" gab er sich ahnungslos und dachte daran, was ihm Lisa in der Dusche erzählt hatte.
    
    „Timon hat gesagt... ich meine, er hat das nur mal so angedeutet. Wir sollten in der Nacht etwas vorsichtiger sein, wenn die ...
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